Eine süße Geschichte: Wahre Begebenheit

Gestern am späteren Nachmittag fuhr ich mit dem Autobus zum Arzt.
Schon bei der Haltestelle wo ich einsteigen musste
grüsste mich ein kleiner Junge,
ich erkannte ihn wieder!
Schon letzte Woche zur selben Zeit war er auch im Autobus
mit seinem Papa und der kleinen Schwester unterwegs.

Dieses mal mit der Mama, und der kleinen Schwester.
An der Haltestelle begannen wir ein wenig zu plaudern.
Ich sagte zu dem Jungen das ich wisse er esse gerne Erdnüsse,
das hätte ich letzte Woche im Bus gehört
wie er es 100 mal seinem Papi erzählte!

Als wie wir eingestiegen waren setzte sich der kleine Junge
nicht zu seiner Mama sondern zu mir und Lutz.
Wir plauderten ein wenig mit dem kleinen Burschen,
der mir auch verriet  das er Lorenz heisst.
Na Lorenz habe ich gefragt, war der Nikolo brav? Hat er viel gebracht?

Darauf meinte Lorenz,mit schlemischen Blick,
Weist du Jenni ich bin eigendlich schlimm,
aber der Nikolo hat mir sooooooo viel gebracht,
ich versteh es auch nicht!

Dann meinte er darauf, Jenni?
Kann es sein das der Nikolo will das ich brav werde?
Hat der deshalb soviel gebracht?

Als ich meinte, du Lorenz ich glaube du bist ja gar nicht schlimm,
sagte er, nein nein ich bin wirklich schlimm.
Er senkte ein wenig sein Köpchen.
Lorenz sagte ich, stell dir vor, der Lutz ist auch schlimm.

Natürlich wollte Lorenz wissen, warum Lutz schlimm sei.
Schau sagte ich. Lutz isst immer im Bett noch Kekse,
und dann verliert er immer Brösel im Bett
siehst du Lutz ist auch schlimm.

Nachdenklich aber grinsend sah mich der Kleine an,
dann aber lachte er und meint:

Duhuuu der Lutz ist gar nicht schlimm
weist du das war nicht Lutz, Ich tat überrascht und frug
na wer war das denn dann? Du etwa?

Lorenz lachte, neinn ich doch nicht ich wohn
doch bei meiner Mama und Papa.

Aber die Diebe waren das,
die waren da haben die Kekse aufgegessen, weil sie so gut waren
und damit du glaubst es war Lutz haben sie Bröseln in sein Bett gegeben.

Nun weiß ich wo die Kekse hinverschwinden-.-
schlimme Diebe aber auch :-)
Leider musste ich bei der nächsten Stadtion aussteigen,
aber Lorenz mit dem Schelmischen Blick und seiner Phantasie haben mir
den Tag verschönert.

Schön so unbeschwerte kleine Kinder zu erleben.

Liebes Christkind, der Lorenz ist ja gar nicht schlimm
bring ihn bitte die Bücher die er sich wünscht, denn
er will so gerne lesen lernen.


Teilen 'Eine süße Geschichte: Wahre Begebenheit' per Facebook Teilen 'Eine süße Geschichte: Wahre Begebenheit' per Google+ Teilen 'Eine süße Geschichte: Wahre Begebenheit' per Twitter Teilen 'Eine süße Geschichte: Wahre Begebenheit' per Email Teilen 'Eine süße Geschichte: Wahre Begebenheit' per Print Friendly     

5 Kommentare zu “Eine süße Geschichte: Wahre Begebenheit

  • 12. Dezember 2009, 23:43 Uhr
    Permalink

    ist es nicht schön in die heile welt der kinder zu blicken, man kann auch dadurch manche sachen aus einen anderen blickwinkel betrachten.

    Antworten
  • 13. Dezember 2009, 16:13 Uhr
    Permalink

    Mich hat der Kleine fasziniert endlich mal ein Kind das wie mir schien unverdorben ( noch) ist

    kein Wunsch Richtung Pc- Gamboys

    sonder man glaubt es nicht

    BÜCHER

    und er will Dedektiv werden – lach

    Antworten
  • 13. Dezember 2009, 16:21 Uhr
    Permalink

    Ja, ein Kind das sich Bücher wünscht, außergewöhnlich!
    Schön, dass es Kinder gibt, mögen alle Kinder eine schöne Adventzeit haben.

    LG Gertrude

    Antworten
  • 13. Dezember 2009, 16:41 Uhr
    Permalink

    Möge es den Eltern wieder gelingen mehr Zeit mit ihren Kleinen zu verbringen um so die Phantasien der Kindheut wach zu halten wie Lorenz seinen Eltern es gelang

    lange kein so unbeschwertes Kind erlebt

    Antworten
  • 13. Dezember 2009, 17:06 Uhr
    Permalink

    Das wäre schön!
    Mehr Zeit mit den Kid’s verbringen.
    Eine Kindheit wo Kinder noch Kinder sein dürfen!

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.