Die Wiedereinführung der Hausmeister

Volksabstimmung ist geplant:

Wien: Bürgermeister Häupl (SPÖ) will tatsächlich die Wiener
Mitte Februar befragen ob sie die guten „alten„ Hausbesorger
wieder will und zwar mit einer Volksabstimmung!
Dabei wäre eine Volksbefragung gar nicht nötig,
er hätte jetzt schon die Befugnis die Hausmeister wieder einzuführen!
Wenn auch die Mehrheit der Hausgemeinschaft JA sagt!!!

Für was dann das Ganze?
Es kostet nur Geld, Geld das vom Volk kommt!
Auch über die U-Bahn will der Bürgermeister abstimmen lassen:
Sollen die U-Bahnen Freitag und Samstag 24 Stunden fahren?
Auch bei dieser Frage, könnte Häupl schon jetzt entscheiden!

Die Opposition fordert wie erwartet Taten statt Gerede.
Ich als einfacher kleiner Bürger fordere das selbe!
Was soll eine Volksabstimmung?
Es ist doch klar was der Wiener will, die Bevölkerung
will wieder einen Hausbesorger haben!

Also Herr Michael Häupl ersparen Sie uns Ihre guten Taten!!!


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Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

46 Gedanken zu „Die Wiedereinführung der Hausmeister

  • 1. Dezember 2009 um 18:17
    Permalink

    @Thomas: sorry, ich verstehe ihre Einwände nicht ganz und deute das wie folgt. Sie dürften meinen letzten Beitrag nicht richtig verstanden haben. Vielleicht habe ich mich da zu missverständlich ausgedrückt. Es ist ganz klar ein Erzieherisches Problem, welches ganz alleine von den Eltern bewerkstelligt werden kann. Das hat mit der Politik rein gar nichts zu tun. Die Politik hat sich um die Rahmenbedingungen zu kümmern, Kinder erziehen müssen die Eltern schon selber. Wie traurig wäre es um unsere Gesellschaft bestellt, wenn sich die Politik um Kindererziehung auch noch kümmern muss. Keine Frage, wenn der Trend der Vernachlässigung von Kindererziehung von Seiten der Eltern so weiter geht, wird sich mit Sicherheit die Politik etwas einfallen lassen müssen. Noch mehr Kriminalität und Vandalismus wird das Land nicht verkraften können. Und wenn deren Eltern es immer mehr werden, die ihre Kinder wie lästige Anhängsel betrachten und aufziehen, wäre es mit Sicherheit bei weitem besser, wenn diese Kinder anderswo erzogen werden. Wie viele Eltern gibt es die Kinder als Mittel zum Zweck benützen, das heißt, Kinder gebären um daraus Kapital zu erwirtschaften.

    Kids können nur sinnvoll ausgelastet sein, wenn sie Eltern haben die sich mit den Kindern beschäftigen. Leider ist es in vielen Regionen so wie oben beschrieben. Die Kids werden in den „Hof“ geschickt und sich selbst überlassen. So entstehen „dumme“ Gedanken. Ein Beispiel möchte ich dazu anfügen:
    Ich beobachtete 2 wirklich schwere Kids im Alter von 12 Jahren, wie sie Wände beschmierten. Als ich sie fragte warum sie das tun, bekam ich die Antwort, weil uns so fad ist. Ich bemühte mich ihren Ideenreichtum zu einem Sinnvollen umzuwandeln und gab ihnen die Aufgabe, sie mögen sich Gedanken machen ein Gebilde zu erschaffen, welches längerfristig Bestand hat. Wir haben uns sein eigenes Stiegenhaus ausgesucht und im Erdgeschoss ein Herz mit Flügeln und einem eingesetzten geschwungenen Spiegel in Spachteltechnik an die Wand zu machen. Ein Projekt, welches natürlich nicht mit einem Strich erledigt ist sondern viele Tage gebraucht hat. Der Junge ist ungemein stolz, da ihn viele Mieter gesehen haben wie er mitgearbeitet hat. Steigert das Selbstwertgefühl usw.
    (Web Link: http://www.bassena.at/content/site/home/index.html der Schimmel 70 ist zum Downloaden und auf Seite 30 ist ein Bericht darüber).
    Das ist aber nur möglich, wenn Eltern ihre Kinder betreuen. Es ist nicht meine Pflicht als Hausbesorger Kids zu erziehen, aber ich kann darüber urteilen, dass es den Kids nicht zu fad wäre, hätten sie Eltern die ihre Kinder vom Herzen lieben. Das ist es, was unsere r Gesellschaft fehlt.

    Was den Schlusssatz von Gertrude betrifft, so möchte ich anmerken: probiere den grantigen Menschen bewusst mit einem Lächeln zu begegnen und schau was passiert.

    Dann gäbe es nur mehr freundliche Menschen. :-)

    Antwort
  • 2. Dezember 2009 um 10:07
    Permalink

    Naja nicht immer siegt das Lächeln!
    War heute im Supermarkt einkaufen, ein grantiger Mann,
    ich wünsche einen schönen guten Morgen!
    Der Mann sieht mich an, schaut noch böser,…
    Ja was tun, im vorbeigehen denke ich mir, ach hab mich doch gern!!!
    Soweit zum Lächeln!
    Entschuldigung das ich vom Thema etwas abschweife.

    Aber, dass die Eltern Ihre Kinder erziehen müssen ist eine klare Geschichte, dem habe ich nichts hinzuzufügen!
    Liebe Grüße Gertrude

    Antwort
  • 6. Dezember 2009 um 11:17
    Permalink

    der politik kann man sicher nicht die erziehung überlassen sind doch schon mit ihren aufgaben überfordert.
    die erziehung der kinder ist elternsache, aber die politk spricht trotzdem mit, ihre gesetze sind nicht dazu gemacht die eltern zu unterstützen.

    Antwort
  • 6. Dezember 2009 um 11:59
    Permalink

    ach ja die netten Morgenmuffel @ Gerti

    nett ist wenn man jemanden den Sitzplatz anbietet und der ältere Herr mit gehstock dann granzig meint – wie kann man morgens schon so blöd lächeln- lach

    also ich werd versuchen auch böse zu schaun wenn gewünscht- lach

    ich bin froh das ich nach all Erlebten in meinem Leben noch immer gerne mit einem STOLZEN_ LÄCHELN
    durchs Leben gehe!!!!!!

    Und die neuen Hausmeister werden es wohl vorm Spiegel üben müssen, das Lächeln, den in dem Beruf kann es einem sehr oft vergehen das Lächeln

    und in der Form wie von unseren Bürgermeister Herrn Häupl – es sich vorstellt- werden wir richtige Lächelkurse besuchen müssen

    und jede Menge Gefahrenszulagen werden nötig wenn man schiedsrichter sein soll zwischen Parteien die sich nicht mögen.

    Ich bin froh und glücklich diese Form des hausmeisters nicht ausüben zu müssen, ein Wechsel in so ein Chaos käme für mich auch nicht mehr in Frage

    ich betreue meine Hausanlagen seid 21 Jahren mit über 60 Hausparteien, und man möge es nicht glauben ich bin neutral lächle gerne, und die Mieter danken es in dem sie freundlich mit mir umgehn

    so soll es sein ein Miteinander- ZUSAMMEN!„

    LIEBER HERR HÄUPL

    Antwort
  • 6. Dezember 2009 um 12:14
    Permalink

    Ich glaube nicht, dass der liebe Herr Häupl deinen Beitrag hier liest. Aber mit der „Lächelschulung„ hast du recht. Übung macht den Meitser! :-)

    Antwort
  • 6. Dezember 2009 um 17:30
    Permalink

    Ich habe in meiner Zeit seit ich meine Seite habe, schon des öfteren versucht, nett und lieb zu sein.
    Ein Lächeln im Gesicht wenn ich mit euch schreibe.
    Lächeln kann man lernen – Wenn man will,…
    Bei jeden Beruf kann man es lernen.
    Natürlich bei Dingen die ihr beschreibt (spucken usw.)
    vergeht einem das Lachen :-(
    LG Gertrude

    Antwort

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