Politische Debatte: Strache

Zeitungen titeln mit, wie gefährlich ist Strache?

Der Bundespräsident rügt den FPÖ Chef,
etwas verunsichert bin ich schon.
Diese eigenartigen Wahlplakate „Abendland in Christenhand„
damit kann ich nicht viel anfangen.

Ich habe mir gerade einen Videoclip angesehen,
in den Strache seine Politik verteidigt.

Die Islamisierung in Österreich ist ja wirklich war.
Das muss auch das Parlament zugeben,
oder haben alle die Augen geschlossen?

Eines möchte ich zu diesem Artikel sagen:
„Ich habe nichts gegen Ausländer, warum auch?„
Aber wenn man bei Uns im Land von Anpassung spricht,
ist das gleich zu setzten mit Hass?
So ein Schwachsinn, wir sind doch alle Menschen!

Diese Politische Hetze die da stattfindet ist komplett unnötig.
Wir Wähler werden das entscheiden,
und ich hoffe doch, dass alle Menschen Ihre Meinung kund tun.
Ohne Politische Untergriffe und zwar aller Parteien.

Was denkt Ihr eigentlich liebe Leser?
Sagt mir Eure Meinung dazu, schadet Strache Unserem Land?


Teilen 'Politische Debatte: Strache' per Facebook Teilen 'Politische Debatte: Strache' per Google+ Teilen 'Politische Debatte: Strache' per Twitter Teilen 'Politische Debatte: Strache' per Email Teilen 'Politische Debatte: Strache' per Print Friendly     

Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

6 Kommentare zu “Politische Debatte: Strache

  • 23. Mai 2009, 23:55 Uhr
    Permalink

    Heinz-Christian Strache: Die Aussagen von Bundeskanzler Werner Faymann (Strache als „Hassprediger“, Anm.), haben einen konkreten Hintergrund. Er ist der bis dato erfolgloseste SPÖ-Parteichef, die SPÖ stürzte 2008 auf einen historischen Tiefstand. Seither geht die SPÖ von Wahlniederlage zu Wahlniederlage. Bei den Jungwählern ist die freiheitliche Partei klar zur Nummer eins geworden. Faymann wird jetzt offenbar sehr nervös und meint, die Faschismuskeule auspacken zu müssen.

    Und Sie verhalten sich ganz konstruktiv?

    Strache: Der, der den Mut hat, Probleme beim Namen zu nennen, ist ja nicht für Fehlentwicklungen verantwortlich.

    Strache: Wenn Sie über das Kreuz und „Abendland in Christenhand“ diskutieren wollen: In welcher Hand wollen Sie denn das europäische Abendland haben? Wenn jemand heute ganz bewusst aufzeigt, dass es nicht sein kann, dass der Nikolaus in Kindergärten Auftrittsverbot erhält und in Schulklassen das Kreuz einfach abgenommen wird, dann findet gegen denjenigen eine moralisierende Hetze statt, die auch von Ihnen ausgeht. Aber ich höre nichts, wenn – wie vom VSStÖ – der Papst als Affe dargestellt wird oder wenn es darum geht, dass Frauen unterdrückt werden, weil es leider Gottes islamistische Fehlentwicklungen gibt.

    Strache: Wenn die Grünen mit gewalttätigen linksextremistischen Demonstranten auftreten und eine friedvolle Demonstration der Bürgerinitiative (gegen das Islamzentrum) mit Verletzten zu verantworten haben…

    Glawischnig: Seien Sie vorsichtig, was Sie da sagen . . .

    Strache: …also, das ist dann nicht mehr lustig. Ihre Mandatare sind auch neben Vermummten gestanden. Da ist es zu Auseinandersetzungen und sogar zu Verletzten gekommen, das ist dokumentiert. Tun Sie doch nicht so scheinheilig. Da geht’s um Gefährdung der Demokratie.

    Strache: Wenn man Menschen als Nazis beschimpft, obwohl man sich selbst wie der größte Nazi gebärdet, dann ist das wirklich ungebührlich.

    Strache: Ich meine die Grünen, die mich in manchen Verhaltensweisen wirklich an dieses totalitäre Verhaltensmuster der Nazi-Zeit erinnern.

    Strache: Zur Asylgesetzgebung: Wir sind sehr wohl für eine Grundversorgung für wirklich verfolgte Menschen. Wir erleben nur heute, dass der überwiegende Teil der Asylwerber im Land, oftmals auch gerichtlich bestätigt, keine wirklich verfolgten Menschen, sondern Wirtschaftsflüchtlinge sind. Sollte die EU-Asylrichtlinie in Kraft treten, würde dieser Missbrauch auch noch unterstützt.

    Strache: Sie wissen, dass uns auf der Nase herumgetanzt wird, denken Sie an die Familie Zogaj. Die hätte im Kosovo aber eine gute Grundlage für die Familienzusammenführung.

    Strache: Faktum ist, dass immer mehr Menschen, die nach Österreich zugewandert sind und sich hier gut integriert haben, jetzt freiheitlich wählen. Diese Menschen geben uns beim Aufzeigen der Defizite recht. Wenn heute in Wien in einer Schulklasse von 30 Kindern nur mehr ein, zwei österreichische Kinder sitzen, dann brauchen wir eine Quote. Mehr als 20 bis 30 Prozent Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache sollte es in einer Klasse nicht geben.

    Strache: Wir haben Etappenziele. Ich stelle mich, wenn das die Landespartei will, in Wien zur Wahl. Da kann man dann von Wien aus beweisen, wie man es besser macht. Es bräuchte nur einen Partner, der bereit ist, die Irrwege zu beenden, die bis heute gegangen werden. Betrachten wir den EU-Nettobeitrag: Der beträgt in den Jahren 2007 bis 2013 rund sechs Milliarden Euro. Damit könnten wir so viele Probleme lösen, dass wir keine Steuererhöhungen brauchen.

    Glawischnig: Sie sind für den EU-Austritt. Seien Sie nicht feig, und sagen Sie es.

    Strache: Nein, ich bin dafür, was sich die Briten ausverhandelt haben: den Briten-Rabatt.

    Ihr Parteikollege, der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf, fände in einem „Presse“-Gespräch Rot-Blau im Bund spannend.

    Strache: Ist eine Option.

    Mit einem Bundeskanzler Faymann, der Sie „Hassprediger“ nennt?

    Strache: Warten wir ab, wie lange der Herr Faymann noch Parteivorsitzender sein wird.

    („Die Presse„, Print-Ausgabe, 24.05.2009)

    Ich bin mir nicht so sicher ob Strache „uns„ wirklich so schadet.

    Weit mehr Schaden haben die Mitglieder der Roten Falken und der Sozialistischen Jugend in Ebensee angerichtetet mit ihren vorgetäuschten „Nazianschlag„ auf Gedenkstätten besucher, sie wollten der FPÖ nazionalsosialistische Umtriebe ans Knie nagel, zum Glück ist es dumm gelaufen, sonst stünde Österreich wieder als Nazihochburg in der Weltöffentlichkeit.

    Antworten
  • 24. Mai 2009, 16:23 Uhr
    Permalink

    Danke Janus!
    Ich bin mir auch nicht sicher, ob Strache uns schadet,
    es ist viel mehr, keiner getraut sich mehr eine Meinung zu sagen – soweit haben die Regierenden es gebracht..
    Doch oja zu Hause im Wohnzimmer, da möchte ich eigentlich gar nicht mehr so genau wissen, was da abgeht!

    Antworten
  • 24. Mai 2009, 20:06 Uhr
    Permalink

    Hi Gertrude,
    Ich bin ja kein unbedingter Strache Fan, aber ich glaube daß jene die bemüht sind Strache als Reinkarnation des einstigen Führers, und seine Wähler als neuerwachende braune Brut darzustellen, weit mehr dem Ansehen und der Reputation Österreichs schaden als Strache und die FPÖ.

    Was das „Sagentrauen„ betrifft, so ist das eine Mutsache, bedauerlicher finde ich das ich den Eindruck habe daß oft nur noch gesagt werden darf was „erlaubt„ ist.

    Antworten
  • 25. Mai 2009, 09:23 Uhr
    Permalink

    ich denke, die Sache wird so aufgebauscht, damit die Parteien von ihren eigenen unfähigkeiten ablenken. Was sind denn genau die programme von SPÖ, ÖVP und Grünen? Man bekommt nur verallgemeinerte Floskeln zu hören, da ist es doch einfacher einen Poltisichen Gegner „fertigzumachen„, anzuprangern usw …

    Antworten
  • 25. Mai 2009, 16:25 Uhr
    Permalink

    Ja, Janus Du hast recht!
    Wer getraut sich eigentlich zu sagen was er wirklich denkt?
    Wenige, dass kann ich Dir sagen!
    PC von welchen Wahlprogramm sprichst Du?
    Eben, eben, auch ich kann keines erkennen.
    Sicher ist es einfacher wem fertigzumachen,…

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.