Armer Millionär

In einer Gemeindewohnung Wien Magareten hauste seit Jahren
ein 57 Jähriger Mann!
Er sammelte, was man nur konnte: alte Telefonbücher,
Dosen, Zeitungen, Plastiksackerl, usw.
Bis sich in den Zimmern meterhohe Halden gebildet hatten
und der Arbeitslose nicht einmal mehr seine Türen öffnen konnte.
Aber da er keine Miete bezahlte bekam er die
Kündigung der Wohnung.
Am Dienstag sollte der 57 Jährige schließlich,
nach etlichen Mahnungen, wegen eines Mietrückstands von 2.600 Euro
aus der Wohnung delogiert werden.

Der Mann wirkte eigentlich völlig klar, um so unwahrscheinlicher
der Fund den der Gerichtsvollzieher machte.
Die Ausbeute nach drei Tagen schweißtreibender Arbeit:
50 voll gefüllte Sparbücher mit einer Einlage von 4,71 Millionen Schilling
(344.552 Euro) sowie 300 Silbermünzen.

Der frischgebackene Millionär weiß von seinem Glück
übrigens noch nichts, er ist zunächst bei einem Bekannten untergekommen.
Naja vielleicht weiß er es ja doch?
Man wird sehen vielleicht hat er seine Sparsamkeit ein wenig übertrieben,
denn er hat ja gesagt das auch Sparbücher vorhanden sind!
Irgenwie schon kurios diese Geschichte, oder?


    

Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

3 Gedanken zu „Armer Millionär

  • 13. Oktober 2007 um 18:29
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    uiiiiiiiiiiiiiiii in 5 Bezirk liegen Millionen in Wohnung- ohaaaaaaa
    und ich hab nichts gesehn- ich hätt dem die wohnung schon aufgeräumt:-g

    lieben gruss jenni

    Antwort
  • 13. Oktober 2007 um 18:43
    Permalink

    Das glaub ich dir hätte dir auch geholfen dabei-
    lieb schau ggg

    Antwort
  • 13. Oktober 2007 um 20:19
    Permalink

    aber wenn man bedenkt das er wusste von dem Geld es nur nicht mehr fand- sein arzt wusste von der erkrankung- frag ich mich warum hat er nicht vor der delogierung reagiert?
    Honorar hätte der Mann sicher privat zahlen können- ein trost ist das der kranke Mann nun in Privatklinik ist
    und sich helfen läässt nach Medienbericht

    aber zuerst musst auf der strasse sitzen- was wenn du die Krankheit bekommst- und kein Geld hast- dann bist auf der strasse oweia

    lieben Gruss Jenny

    Antwort

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