Caritas-Armut

Armut kann man abschaffen!

Der Präsident der Caritas Herr Küberl sagt:
Die Herbst-Spenden werden heuer für Österreichische
Kinder verwendet.
Arme Kinder seien öfter krank und hätten
weniger Zukunftschancen!
Die triste Lebenssituation werde von den Eltern
weitergegeben, sogenannt „Armut ist vererbbar„so Küberl.
Kinder müssen bei der Mindestsicherung mehr berücksichtigt werden!
Armut trifft die Kinder besonders hart, würde sagen Erwachsene auch!

In Österreich seien an die 100.000 Kinder davon betroffen.
Und gelten somit als offiziel als Arm!
Vor allen Kinder von Alleinerziehern-sind stark betroffen.
Wem wundert das?

Bei einen Nettogehalt von 900 Euro liege die Grenze zur Armut.
Wie viele von Uns haben nicht mal das!
Möchte die Zahl gar nicht wissen wie viele von Uns arm sind!

Aber sicher Hundert Tausende, davon bin ich überzeugt!
Ich habe vor einiger Zeit mal einen Artikel geschrieben,
Vielleicht interessiert er Sie ja!

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Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

3 Kommentare zu “Caritas-Armut

  • 26. Oktober 2007, 20:10 Uhr
    Permalink

    Wem wundert es das immer mehr in Armut geraten?
    Dich etwa?
    Und wieder ist es eine oberflächliche Statistik in die wir ein bischen reinsehen dürfen- die tatsache das es sehrrrrrrrrrrrrr viele bereits betrifft wird sicher vehemend bestritten- aber gerade in unseren normal bürgerlichen Schichten verdient doch kaum einer mehr als 1000 Euro- und was sind wenn man überhaupt 1000 Euro hat- was sind die heute wert?
    Moiete 540- Fermwärme- 50 Strom 90 alleine nur die wohnungserhaltung sind mal 630 Euro weg- und dann?
    Siehe Lebensmittelpreise- Schulausbildung der Kinder usw- also ich beneide die Jugend bei Gott nbicht- und mich wundert es nicht von sehr vielen jugendlichen zu hörren sie heiraten mal nicht- und Kinder kämen nicht in Frage- da man sie sich ja doch nicht leisten kann-
    Was aber wiederum heisst- keine Kinder- Keine nachwachsende Pensions- Solzialversicherungseinzahler- Kein Geld in den Kassen
    traurig traurig

    Antworten
  • 26. Oktober 2007, 21:03 Uhr
    Permalink

    Wie ist das mit der Armut? Ist man arm wenn man nur wenig hat oder ist man arm, wenn man gar nichts mehr hat? Ich denke mal, wenn der Mensch mittelos ist, dann ist er wirklich arm.
    Sicherlich haben wir auch eine sogenannte Armutsgrenze. Die besagt aber doch auch wieder einmal wann der Mensch arm ist. Einen kleinen Betrag über der Grenze bedeutet automatisch das man eben nicht mehr zu den Armen gehört.
    Wie schön, wir sind fast schon reich! Wir gehören nicht mehr zu den Armen.

    Armut bedeutet nicht unbedingt ein Leben im Elend. Jeder Mensch kann sein Leben so gestalten das Armut nicht vorkommt.
    Menschen die nicht in der Lage sind, eben durch Bildung, Arbeit, Erbschaft usw. einen finanziellen Standart zu erlangen dass sie gut versorgt sind, die könnte man als arm bezeichnen.

    Antworten
  • 27. Oktober 2007, 11:05 Uhr
    Permalink

    Die Auslegung der Armut ist natürlich vielschichtig-keine Frage. Wenn ich nichts mehr zu essen habe und keine Wohnung usw. dann bin ich arm!
    Wenn man das von dieser Warte betrachtet, dann geht es Uns doch noch relativ gut, mit der Mindestsicherung von 690 Euro!
    Es ist aber so, dass man die ganzen Kosten sowie Miete, sprich Fixkosten hat- und wenn ich diese jetzt abziehe von der Mindestsicherung,…
    Da bleibt nicht mehr viel für Unser Leben.
    Mögen sich alle die mehr Geld haben mal Gedanken machen die immer „raunzen„ wie man in Österreich so schön sagt!!

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