Gerichtsvollzieher attackiert

Ein Gerichtsvollzieher wurde fast getötet.
Wegen läppischen 150 Euro!

Wenn der Gerichtsvollzieher klingelt,
freuen sich die wenigsten.
Das der Exekutor aber mit einem Messer attackiert wird,
passiert in den seltensten Fällen.

So aber in Oberösterreich, wo der Schuldner den Gerichtsvollzieher
bereits im Stiegenhaus erwartete und mit 16 Messerstichen
in die Brust lebensgefährlich verletzte.

Der Mann der zu stach galt als Sonderling,
was auch immer das heißen mag!
Der Beamte schwebt in Lebensgefahr,
die Ärzte sagen sein Gesundheitszustand sei stabil.
Aber muss es überhaupt so weit kommen?

Der Gerichtsvollzieher hätte hier in diesen Fall vielleicht
Unterstützung gebraucht, in Form von Polizei oder so.

Denn das sich die Gerichtsvollzieher nun mit Pfefferspray
und Schutzwesten ausgerüsten, ob das was bringt?
Lieber einmal zuviel die Polizei dazu rufen, als einmal zu wenig!!!

Aber denke schon, dass dieser Beruf nicht ungefährlich ist.


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Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

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