Hochwasser Österreich

Die Regenfälle der vergangenen Tage sind ja Rekord verdächtig!
Es Schüttet wie aus Eimern.
Ziemlich schlimm hat es da wieder mal einige erwischt!
Ich frage mich wieso wird nicht mehr Geld in den Hochwasserschutz investiert?
Jedes Jahr das gleiche immer die selben Städte und Dörfer,
die Menschen die dort wohnen sind verzweifelt, fast jedes Jahr
erwischt Sie das Hochwasser!!!

Was sollen diese Menschen tun ausser ängstlich abzuwarten
und Sandsäcke zu legen so wie alle Jahre!
Und nach dem Hochwasser das aufräumen und wegschmeissen!
Ja, es sind viele versichert!

Aber es ist ja nicht nur der Materielle Schaden!
Auch die Seele leidet darunter – wenn alle Jahre wieder alles kaputt ist!
Ich höre schon Kritiker sagen „dann sollen Sie halt wegziehen„
Aber Moment mal diese Leute haben genau da Ihre Heimat!

Wer würde das bezahlen wenn tausende Geschädigte,
Ihre Heimat verlassen und vom Wasser wegziehen???
Ich denke schon das der Ausbau der Hochwasserschutz – Dämme
die bessere Lösung wäre!
Es wären hier mal die Politiker an der Reihe sich um dieses Problem zu kümmern!

In Wien hat man es ja auch gemacht – damals gab es genug
Kritik zu Teuer und Unsinnig!
Aber in all den Jahren hat sich die Donauinsel bewährt ODER??

Aber Diese Menschen tun mir Leid immer wieder
von vorne anzufangen, dass muss man sich mal vorstellen…


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Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

4 Gedanken zu „Hochwasser Österreich

  • 7. September 2007 um 23:38
    Permalink

    in der haut der menschen die in den gefährdeten gebieten wohnen möchte ich nicht stecken, dauernd das bangen und fürchten ob man wieder dran ist, ich gebe dir vollkommen recht das da weit im voraus schon was geschehen sollte. im nachhinein zu spenden aufrufen ist zu spät, denn vieles kann man nicht mehr ersetzen und so wie du sagst ist es eine seelische grausamkeit und unzumutbar!

    Antwort
  • 9. September 2007 um 14:16
    Permalink

    Hallo meine Lieben

    es hat etwas gedauert- aber hier bin ich wieder- anbetracht der Anspannung der letzten Tage- mit zig Telephonaten in meine Heimat ( Hochwassergebiet) wollte und konnte ich dazu nicht schreiben- zuerst war es mir wichtiger das es meine vielen Freunde Bekannten und Verwandten gut geht- Gut geht nun ja wie gut geht es einem- wenn Gefahr troht? Zum Glück draf es nicht ein wie 2002- dazu- wie soll es einem gehn eine volle Woche mit nötigsten sachen im Koffer gepackt- angezogen zu schlafen- wenn überhaupt an Schlafen zu denken ist- immer wieder die Sirenen- alles was mobil und alt genug ist sowieso vor ort sandsäcke füllen etc-
    Meine jüngste schwester machte es mit im Jahr 2002-
    2 Kinder im gefahrengiebiet vorort- mit feuerwehr- in Gefahr sozusagen- die jüngste damals gerade 5 unter Hochwasserschock- die kleine jetzt 10 hatte diesesmal urr Ängste das es wieder so werden würde- wollte nur noch zum Fluss schaun ob er schon zu gross wird-
    wollte nicht in die Schule- angst das es intzwischen schlimm werden könnte und sie nicht zurück zur Mutter-
    ja die Ängste schwächen ab- aber kaum das soetwas wieder kommt- die Gefahr ist es wieder da die schlimmer Erinnerung- und wegzeihn? Erstens wohin? und mit welchen Mitteln- und wie siehts aus mit Job etc—-

    Antwort
  • 9. September 2007 um 14:57
    Permalink

    Liebe Jeni!
    Ja genau das meinte ich mit seelischen Qualen, die
    Menschen in diesen Gebieten vor allem die Kinder,
    haben Angst und sonst nichts.
    Und sicher nicht Geld genug wegzuziehen!
    Oder auch keinen JOB usw.
    Darum seien auch die Politiker aufgerufen endlich zu handeln Hochwasserschutzdämme etc.
    LG

    Antwort
  • 18. November 2007 um 19:52
    Permalink

    Wer a einem Fluss oder an einem See leben möchte dem ist es gegönnt.
    Nur die Menschen müssen auch mit dem Risiko leben und umgehen lernen, denn keiner hat den Leuten befohlen „so ihr Lieben, hier müsst ihr jetzt wohnen. Es war ihr freier Wille! Also sollten diese Menschen auch ein Teil dazu beitragen zu ihrem Schutz vor Hochwasser.
    Die damalige Kastastrophe am Missisippi konnte zwar nicht verhindert werden, aber die Menschen die dort direkt am Wasser lebten war zum Teil auch unvernünftig.
    Sie hatten sich nicht geschützt, ganz im Gegenteil, je näher am Wasser um so besser.
    In anderen Regionen ist es allerdings ein wenig problemmatisch, wenn sich ein Staudamm in der Nähe befindet. Da kann und muss man für einen soliden Hochwasserschutz sorgen.

    Antwort

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