Lugner erzürnt

Der Herr Lugner bekommt am Opernball einen schlechteren Platz!

Die friedliche Stimmung im Vorfeld des heurigen Wiener Opernball
ist mit der Zuweisung der Logen wohl dahin:
„Die Organisatoren haben mich irgendwo
in einen engen Gang im Zweiten Rang verbannt„,
regte sich Richard Lugner am Freitag gegenüber der APA auf.

Das sind Sorgen, die hätte ich auch gerne!
Weiters sagte er er ließe sich das nicht gefallen,
ich würde halt nicht hingehen wenn mich das so aufregt.
Er und seine Begleitung sind sicher irgendwo Willkommen.

Und wenn es nicht der Opernball ist, bricht da eine Welt zusammen?
Ja die Hauptsache ist doch, wir haben was zum Quatschen!


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Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

5 Kommentare zu “Lugner erzürnt

  • 19. Januar 2008, 21:09 Uhr
    Permalink

    O du meine Güte, welch Drama!!!!
    Das tut mir jetzt aber echt leid für den Herrn Mörtel – wie kommt der nur aus dieser sicherlich tiefen seelischen Krise wieder raus, da gehen doch Welten unter!!!

    Mei, tuat mir der leid!!

    Es hält sich grad noch so in Grenzen :D

    Antworten
  • 19. Januar 2008, 21:13 Uhr
    Permalink

    Lach,..
    Sei net so der Arme Lugner!
    Ja, echt aber mein Mitleid hat er, oder?
    Naja das sind andere Welten!

    Antworten
  • 22. Januar 2008, 16:09 Uhr
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    spendiere ein Packerl Tempo fürs Lugnerli :-) neues Mausi wird ihn schon trösterln- und wenn nicht ein heurigenbesuch vieleicht?!?

    Proscht Mörtel

    Antworten
  • 22. Januar 2008, 16:22 Uhr
    Permalink

    Da wird er sich aber freuen, der arme verlassene Ricci!
    Ja dann prost!

    Antworten
  • 22. Januar 2008, 17:30 Uhr
    Permalink

    Sehen und gesehen werden!
    Das ist doch das Motto eines Events wie der Opernball.

    Es ist zwar eine Tratition in Wien dieser Ball.
    Mal ganz ehrlich, ist er überhaupt notwendig?

    Wenn man so bedenkt wieviele Bedürftige von den Kosten unterstützt werden können.
    Vielleicht irre ich mich ja. Ich habe noch keinen caritativen Zweck an diesem Opernball feststellen können.
    Auch wenn dieses Ereigniss vielleicht für prominente Kreise nützlich ist, ist es eine Schande wie doch Geld sinnlos aus dem Fenster geworfen wird.
    Wenn ein Teil der Einnahmen wenigstens in einem Hilfsfont fließen würde, wäre diese Festlichkeit auch für die Bevölkerung sinnvoll.

    Antworten

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