Sony Chef als Geisel genommen

Im April sperrt ein Werk in Frankreich zu

Wütende Arbeiter des Elektronikkonzerns Sony
haben in Frankreich mit harten Bandagen
um eine höhere Abfindungen gekämpft.

Kurzerhand nahmen Sie den Sony-France-Chef gefangen!
Und behielten in über Nacht in der Fabrik,
die Arbeiter haben eines damit erreicht, es wird wieder verhandelt.

Etwas makaber diese Vorgehensweise,
mal eine Frage: Macht man sich denn da nicht strafbar?


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Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

4 Kommentare zu “Sony Chef als Geisel genommen

  • 15. März 2009, 05:17 Uhr
    Permalink

    Freiheitsberaubung, Erpressung – na die Palette ist schön bunt – die höheren Abfindungen sollten die lieber in die Bezahlung des Rechtsbeistandes umwandeln.
    Wobei – trotz allem empfinde ich ein bisschen Sympathie für diese bedingungslose Vorgehensweise :-)

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  • 15. März 2009, 09:55 Uhr
    Permalink

    Es ist schon arg, was sich Menschen einfallen lassen,
    obwohl irgendwie kann ich die Verzweiflung der Arbeiter verstehen!
    Bin gespannt ob diese Leute nun Schwierigkeiten bekommen.
    So wie Du richtig sagst Freiheitsberaubung usw.
    Stell Dir vor Fred, jeder der momentan in dieser Wirtschaftskrise seinen Chef als Geisel nimmt,…

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  • 16. März 2009, 23:54 Uhr
    Permalink

    Also meine Sympathie gilt den Sony-Arbeitern. Ohne Wenn und Aber. Wer heuer seinen Job verliert, wird seiner Existenzgrundlage beraubt. In der aktuellen wirtschaftlichen Situation einen neuen Arbeitsplatz zu finden, ist so warscheinlich wie der berühmte Sechser im Lotto. Fred du magst das völlig korrekt ansehen mit Freiheitsberaubung etc., nur wer um die nackte Existenz kämpft den interessiert so etwas NICHT!!! Konzerne schließen Unternehmen ohne Rücksicht. Nokia hat das Werk in Bochum geschlossen, obwohl es Gewinne gab. Aber nicht genug. Der Chef der Deutschen Bank redet schon wieder von einer 25 % Rendite. Hat er aus der Krise nichts gelernt ? Shareholder Value ist das größte Übel unserer Zeit. Bei Porsche kommt zuerst der Kunde, dann der Lieferant und Mitarbeiter und zum Schluß der Aktionär. Die Reihenfolge stimmt….

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  • 17. März 2009, 10:45 Uhr
    Permalink

    Ein wahres Schreiben Helmut!
    Du schilderst das die Konzerne schließen, ich kann alle verstehen die sich versuchen zu wehren, meist leider ohne Erfolg!
    Ja, so wie es Porsche macht, dass wäre Wünschenswert.
    25% Rendite? Momentan können wir froh sein wenn WIR „Kleinen„ auf der Bank 2,5% bekommen auf einem Sparbuch von dem kommt noch die Kest weg-
    Haben die denn nicht gelernt in der Wirtschaftskrise 25%
    ich glaub ich spinne,…

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