Die Blume und die Trauer

Als Blume, klein am Strassenrand
hast du mich gesehn
nahmst mich in die Hand
da hast du an mir gerochen
sanft mich von meinen Wurzeln gebrochen.

Als Blume zart und klein
trat ich in dein Leben ein.
Du hast es genossen, mir Wasser gegeben
und ich wurde die schönste Blume des Lebens.

Als Blume der Liebe so wunderschön
durfte ich ein Stück deines Weges mit dir gehn.
Doch der Duft der Blume konnt dich nicht halten
du willst dich von neuen nun entfalten.

So steh ich als Blume,  wie einst einsam einher
das Wasser ist weg, das Glas ist leer.
Eine traurige Blume ich nun bin
und ich welke, ich welke

nun vor mich hin…..


    

4 Gedanken zu „Die Blume und die Trauer

  • 31. März 2009 um 15:16
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    Traurig, komm wir füllen ein Wasser ein,…

    Antwort
  • 31. März 2009 um 22:23
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    oder wir machen ein schönes biedermeiersträusschen aus deinen getrockneten blumen und dann sehen sie auch noch schön aus ;)

    Antwort
  • 1. April 2009 um 06:39
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    ui habt ihr schöne Ideen- biedermeierstrauss passt sehr gut zu mir, ich habe es gern rustikal.– Dirndl und so

    Antwort
  • 1. April 2009 um 06:43
    Permalink

    @ gertrude, danke für das Wasser, musste es gleich eine ganze Badewanne voll und noch dazu kaltes sein? lach
    aso ja nun bin ich wieder munter- danke- weglach

    Antwort

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