Jugend: Heute!

Jugend heute!?

Ja ich frage euch liebe Leute
wie ist sie so die Jugend heute?
In den Medien nun oft zu lesen,
Jugendliche sind,s gewesen.

Koma-Saufen, Brände, Schlägerei,
ein Jugendlicher war dabei.
Früher spielte man mit Bällen,
heute spielen sie Überfälle

Wahrlich ich sage es Euch ,
es ist ein Graus
wenn so sieht unsere Jugend aus.
Denn wir haben sie doch gross gezogen!

Sie auf unseren Schoss gewogen,
Doch da lief etwas stark daneben,
wenn wir sehn wie sie heut leben.

Früher hieß es selber laufen
zuerst Geld verdienen,
dann was kaufen.
Heute wird der Mutter ja der lieben,
einfach ein Zettelchen geschrieben.

Und die Mutter wiederum,
holt es auch noch
sie ist so dumm.

Wir leben ihnen Ordnung vor,
doch das dringt nicht in ihr Ohr
schaut man ins Jugendzimmer hinein,
denkst dir nur noch
das kann es nicht sein.

Sie haben eben eigene Werte,
doch leider oftmals sehr verkehrte
Ziellos laufen sie durchs Leben
Was soll das bloß für Erwachsene geben?

Und die Hoffnung nun zu aller Enden
möge es sich noch zum Guten wenden.

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4 Gedanken zu „Jugend: Heute!

  • 13. Mai 2008 um 18:37
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    Ich bin froh, dass nicht die ganze Jugend so ist!
    Aber Du hast sooooo recht mit Deinem Gedicht!
    LG

    Antwort
  • 9. September 2009 um 16:46
    Permalink

    Na wie ist es liebe Leute????

    Wie ist sie denn? DIE JUGEND!“ heute

    gestützt in Kinderrechten aufgezogen

    wird nun gegauckelt und gelo´gen?

    Von Arbeit, will so mancher doch nichts wissen

    da hilft kein reden ins Gewissen

    wozu hört man an manchen Tagen

    soll man schwere Lasten tragen

    solang man wird vom Staat gestützt
    wird gelungert, fleissig ausgenützt :-(

    Antwort
  • 9. September 2009 um 18:38
    Permalink

    Hallo Jenni so ist’s eben
    recht kann ich dazu dir geben
    Wie manche Junge heute ticken.
    Da muß man sich erst einmal zwicken
    Um zu sehn das das man nicht träumt
    Alles hat man weggeräumt
    Doch sie wolln den Weg nicht gehen
    Lassen dich im Regen stehn,
    Nun jedoch hast du beschlossen
    Ein neues Fass wird angebrochen
    Du hast einfach den Pfad geteilt
    Bald jeder auf dem andren weilt
    Geht jeder nun den eignen Weg
    Dem Glücke nichts im Wege steht
    und es kann sein das beide Wege
    am Ende wieder gleiche sind
    und schließlich paralell verlaufen
    Auf eine Mutter drüben Kind.

    Antwort
  • 10. September 2009 um 16:10
    Permalink

    @ Jeniffer
    solang man wird vom Staat gestützt
    wird gelungert, fleissig ausgenützt :-(

    Ich hoffe es ist nur ein geringer Teil der Jugend,
    der das System ausnützt.
    Obwohl, manchmal denke ich mir schon meinen Teil!
    Lärmende und ungute „Kinder“ erst an die 10 -12 Jahre alt –
    was wird aus diesen Kids nur?

    Antwort

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