TV Duell: Strache gegen Van der Bellen

„Kleines Finale, Arschknapp„
Ja was soll ich dazu noch sage, schauen Sie es sich doch an!

ORF ZIB2 Analyse 09.09.2008


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Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

7 Kommentare zu “TV Duell: Strache gegen Van der Bellen

  • 10. September 2008, 14:11 Uhr
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    i habs nit gsehn und i möcht mir diese analyse der meinungsforscher jetzt gar nit anhorchen, angeblich hat strache verloren, naja der vdB ist ja schon länger politisch tätig – was soll man sagen, mir gehn diese konfrontationen genauso wie die meinungsforscher auf die nerven.

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  • 10. September 2008, 15:34 Uhr
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    Ich kann Dich verstehen, mir geht das Wahlkampfgetöse auch schon am Wecker!
    Aber ich finde nicht das Haider verloren hat, sowie die Meinungsforscher sagen!
    Nein im Gegenteil, er hat mal gezeigt dass er nicht immer „reden„ muss!
    Und er hat gute Argumente,…

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  • 10. September 2008, 16:39 Uhr
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    Haben zur Zeit nicht alle verloren?
    Darum haben wir ja das Kasperltheater …

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  • 10. September 2008, 16:47 Uhr
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    Politik-Meinungsforscher sind wohl wirkich die Unnötigsten Menschen auf der ganze Welt.
    Meistens liegen sie eh nicht richtig. Und das was sie analysieren könnte ich mir selbst auch zusammen reimen.
    Aber es lässt sich wahrscheinlich gut damit verdienen.

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  • 10. September 2008, 17:56 Uhr
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    Seit 2 Jahren ein Theater hoch drei!
    ÖVP und SPÖ wenn die beiden wieder zusammen regieren,
    was war dann das alles?
    Der Stillstand! Das Nichts-Tun! Diese Streitereien!
    Ich sage nur eines drauf:
    GENUG Von rot und schwarz, denn diese Mischung treibt einem den Schweiß aus den Poren,…

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  • 11. September 2008, 05:04 Uhr
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    Es ist leider bedauerlich, aber wahr: im Grund genommen ist keine einzige Partei, kein einziger Politiker, die sich allesamt und urplötzlich der rotweißroten Fahne verschrieben haben (ähem – wo war die denn bei der Ratifizierung des Reformvertrages versteckt?) wählbar.
    Keinem einzigen geht es um Österreich und keinen einzigen interessiert im geringsten die Bevölkerung: es geht um Parteiförderung, den eigene Sack und einen stets zu füllenden Futtertrog – um genau gar nichts mehr!
    Wir können uns nur zwischen dem größeren und dem noch größeren Übel entscheiden.
    Genauso, als ob mich der Henker fragt, ob er mir vor dem Köpfen lieber die Augen mit einem stumpfen Messer ausstechen soll, damit ich das mir anzutuende Leid nicht sehen kann oder mir eine mit rostigen Nägeln versehehene Augenbinde auch hilfreich sein könnte – welch eine tolle Entscheidungsvielfalt!

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  • 11. September 2008, 10:05 Uhr
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    Leider hast Du recht Fred!
    Auf einmal sind alle so streichelweich zu den Wählern!

    „Wir können uns nur zwischen dem größeren und dem noch größeren Übel entscheiden.„
    Wie wahr wie wahr, nur was tun?
    Etwas ratlos bin schon derzeit, alle Politiker wollen nur das Beste für Uns!?

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