Fritzl in Italien

Rom – Italien wird von einem Inzest-Fall erschüttert

Die Polizei in Turin nahm nach Angaben vom Freitag einen Vater fest,
der seine Tochter ab dem Alter von neun Jahren über 25 Jahre
hinweg vergewaltigt haben soll.
Der Sohn des Verdächtigen wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft
schon vorher wegen Vergewaltigung und Misshandlung
seiner eigenen vier Töchter festgenommenen.

Dem vor wenigen Tagen festgenommenen 63-jährigen Vater werde vorgeworfen, seine heute 34-jährige älteste Tochter seit 25 Jahren vergewaltigt zu haben, so Vize-Staatsanwalt Pietro Forno. Etwa seit ihrer Pubertät sei die Tochter nicht mehr zur Schule gegangen, sondern habe in einem dunklen Raum gelebt. Das Mädchen sei zwar „formal frei„ gewesen, habe aber nichts ohne ihren Vater getan und sei von ihm psychisch vollkommen abhängig gewesen.

Der beschuldigte Vater berief sich bei seinen Vergehen nach Angaben der Staatsanwaltschaft auf ein „Familiengesetz„, wonach seine älteste Tochter ihm „versprochen„ sei. Insgesamt hat der Verdächtige demnach zehn Kinder. Zuletzt habe er mit seiner Frau, seiner ältesten Tochter und drei weiteren Kindern, darunter ein körperbehindertes, zusammengelebt, sagte Vize-Staatsanwalt Forno. Nach außen hin habe die Familie normal gewirkt. Wegen der jahrelangen Misshandlung und der ständigen Drohkulisse des Vaters leidet die älteste Tochter den Angaben zufolge unter Persönlichkeitsstörungen.


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3 Kommentare zu “Fritzl in Italien

  • 31. März 2009, 15:12 Uhr
    Permalink

    Pffffff was ist denn da los?
    Wettrennen der Inzest-Dramen?

    Antworten
  • 31. März 2009, 22:27 Uhr
    Permalink

    auf der anderen seite, auch wenns blöd klingen mag, sind wir froh das der fall fritzl soviel ausgelöst hat und die anderen inzestler und kinderschänder nciht ungestraft bleiben … denke das nun viel mehr mädls den mut haben so wie elisabeth ihren peiniger an den pranger zu stellen …

    Antworten
    • 1. April 2009, 10:47 Uhr
      Permalink

      Richtig Alice – Menschen macht die Augen auf!
      Schaut nicht weg,
      und an die Betroffenen – Zeigt sie an Eure Peiniger!!!

      Antworten

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