Moschee Ausbau in Wien

Die Bürger in Wien Brigittenau wehren sich verzweifelt,
gegen den geplanten Ausbau einer Moschee.
Das Türkisch-Islamische Zentrum soll vergrössert werden!
Auf der Fläche, wo jetzt eine Halle steht sollen Stockwerke
darauf gesetzt werden, ca. 18 Meter hoch für 1200 Besucher!

Die Anrainer die dort wohnen sind jetzt schon nervlich am Ende.
Lärmbelästigung, keine Parkplätze bis mitten in die Nacht hinein!
Also ehrlich ich habe nichts gegen Ausländer,
aber muss man dieses Moslemzentrum in dicht bebauten Gebiet noch vergrössern?

Liebe Politiker nehmt mal eine Stellung ein, und helft diesen
geplagten Anrainern, daß kann doch nicht so schwer sein!

Ich hoffe das die angekündigte Demo am Donnerstag(13.9) um 17h
Treffpunkt Pappenheimgasse-Ecke Dammstrasse Erfolg hat!!!


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Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

13 Kommentare zu “Moschee Ausbau in Wien

  • 18. September 2007, 09:01 Uhr
    Permalink

    Hallo ihr lieben alle miteinander!!!

    Also ich bin für religionsfreiheit für jeden Menschen! Gott sagt nicht umsonst- suche die Gemeinschaft- auf Grund der vielen verschiedenen Sprachen auf der Welt sehe ich es ebend so gibt es eben auch verschiedene Kirchen- Moschen- etc- Menschen sind wir trotz allem- Gleiche-
    Gott- oder im Koran – Alah genannt gibts ohnehin nur einen- es sitzen nicht für jeden menschen ein Eigener Gott am Wölkchen oben und wartet auf uns.
    Ich wohne in einem multi-kulti Haus- und gegen die Medien- wo es in letzter Zeit so oft geschrieben wird- das es nur Wirbel bringen würde- kann ich dementieren!!!
    Bei uns im Bau gehen die Menschen respektvoll miteinander um- ich spreche mit Nurei- genausogerne wie mit Ashlan- oder Susi- oder Anita- für mich ist es egal aus welchen Land sie kommen- wo sie geboren wurden- ob sie in die Kirche beten gehen oder in eine Moschee
    Wenn ich selber tolerant mit Mitmenschen umgehe( was nicht immer leicht ist- genausowenig mit hisigen- als zuwanderen) dem Menschen ein Lächeln entgegen bringe- ihnen zeige ich toleriere sie- werden sie sicher nicht agressiv auf mich reagieren- ich für meine Person
    bin noch NIE!!!! von Ausländern- Zuwanderen- oder wie man sie auch nennt Intigranten- beläastigt beschimpft oder desgleichen worden
    Zu den Demos
    ich selber wurde Augenzeuginn von einer Demo- angeblich für Moschee-
    ihr recht sie sind menschen die ihr recht vertretten wollen-
    wenn aber Parolen – verzeihhe mir nun den satz- aber so wurde wörtlich geschrien

    scheiss Österreich- scheiss Österreich- und auf den Boden gespukt wird

    das finde ich für provokant sondergleichen- ich selber war sehr sehr traurig- es wird mein Vaterland beschimpft und bespukt und wir Österreicher sollen dann ja zu allen sagen?
    So solls aber auch nicht sein oder?
    Ist das dann das gemeinsam?

    Wie gesagt ich bin sehr tolerant- Weltoffen- sehe im Vordergrund den Menschen- nur soetwas toleriere selbst ich nicht- den provokation- Gewalt löst nur gegegewalt aus
    das kann es nicht sein.

    Zu den Terroristen- Muslime

    das Milchgesicht der nun die Muslime wieder in schlechten ruf bringt der Mensch ist es gewöhnt alles zu
    verallgemeinern- weint in der Zelle nach der Mama-
    aber Terrorist wolln wir sein-

    man muss nun auch Österreich verstehn
    die eine Betrohung nicht hinnehmen kann und soll!!!

    lieben Gruss Jenni

    Antworten
  • 18. September 2007, 16:36 Uhr
    Permalink

    Liebe Jeni!
    Religionsfreiheit ja!
    Der Glaube hat keinen Namen!
    Der Glaube ist in uns – egal an was ich glaube!
    Das ist meine Meinung!
    Nur zur Gewalt egal in welcher Form auch immer,
    sage ich nein!
    Die ganze Hetze – egal von welcher Seite oder Gruppierung
    finde ich äusserst bedenklich!
    LG

    Antworten
  • 14. Mai 2009, 18:46 Uhr
    Permalink

    Wie schön das es noch Menschen gibt die sagen, „der Glaube hat keinen Namen!„
    Leider, leider ist es nicht so! Obwohl es so sein sollte.
    Wer ist unser wahrer Herr? Wir Christen sagen, es ist Gott. Islamisten sagen es ist Alah. Busisten glauben an ihren Budda usw.
    Jede Glaubensgemeinschaft sollte das Recht haben sich ein Gebäude für seine Gebete zu errichten. Allerdings alles im Rahmen des Möglichen.
    Jeder gläubige Mensch sollte auch das Recht haben eine andere Religion kennen zu lernen ohne nachher denunziert zu werden.

    Eine Mosche ist eigentlich nichts anderes als eine Kirche im islamischen Glauben. Ein oder zwei Kirchtürme(Minarette). Was ist so schändlich an einer Moschee?
    Klar, es gehen in einer Moschee mehr Menschen rein als in einer normalen Kirche.
    Kirchen stehen bei uns auch miiten im Wohngebiet und machen zeitweise ein Krach durch das Glockengeläut. Komisch, über manches laute Glockengeläut regt sich keiner auf?!
    Habe selbst von 1977 bis 1981 neben einer katholischen, zweitürmigen Kirche gewohnt. Und die Glocken läuten nicht nur einmal am Tag.
    Eines Tages wollten türkische Familien an einem Gottesdienst teilnehmen.„Man hat sie nicht einmal über Türschwelle treten lassen!„ Diese Türken waren weder gewaltätige noch irgendwelche Prediger. Nein, sie wollten mal die katholische Kirche kennen lernen. Aber die sogenannten Christen fanden es nicht vorteilhaft, wenn türkische Mitbürger eine katholische betreten.
    Also die Scheinheiligkeit gewisser christlichen Leute provoziert in keinster Weise andere Religionsgemeinschaften-überhaupt nicht!!
    Ich denke, die Scheinheiligkeit gewisser christlich, glaubende Menschen provoziert Religionsgemeinschaften.
    Im Grunde, wenn man seinem Gott dem Herrn huldigen möchte, dann ist es egal wo man es tut. Es bedarf weder prukvolle Kirchen noch Moscheen oder wahnsinnige Tempel u.s. Es könnte genau so gut auch ein Zweimannzelt sein.

    Und was die Gewaltbereitschaft angeht- da stecken andere Gruppen dahinter die entweder nur an sich selbst glauben oder die von irgendwelchen Organisationen angestachelt werden.
    Denn ein wahrer überzeugter Christ und Islamist übt keine Gewalt aus um sein Ziel zu erreichen.Er setzt sein Glauben ein und nicht das Schwert.

    Antworten
  • 15. Mai 2009, 06:17 Uhr
    Permalink

    „Denn ein wahrer überzeugter Christ und Islamist übt keine Gewalt aus um sein Ziel zu erreichen.Er setzt sein Glauben ein und nicht das Schwert.„
    Da bist du aber schwer im Irrtum oder du kennst den Islam/Koran nicht wirklich.
    Und als zweites: Versuche in der Türkei, als Einwohner (und nicht als Tourist) deinem christlichem Glauben nachzukommen…. Die Christen dürfen dort nämlich keine Kirchen bauen und keine Priester ausbilden.
    Wir haben in Österreich Religionsfreiheit, daher können Moscheen gebaut werden, bloß „gerecht„ finde ich das nicht, wenn ich höre, wie die Christen in der Türkei behandelt werden. Man ermordet sie bis in die heutige Zeit…..
    und genau DAS stimmt mich nachdenklich….

    Antworten
  • 15. Mai 2009, 09:15 Uhr
    Permalink

    Ich habe vor kurzen gesehen wie mit Christen in der Türkei umgegangen wird, ich finde es erschreckend! Warum machen die das?
    In diesen Fall PC hast Du meine Zustimmung!
    Gleiches Recht für alle.
    Nur Gewalt kann und will ich nicht akzeptieren,
    auch mich stimmt es nachdenklich.
    Ich finde es unmöglich wie man mit Menschen umgeht, was soll das???
    Hmmm Religionsfreiheit in der Türkei,…

    Antworten

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