Fiakerpferd tot in Innenstadt zusammengebrochen

Gestern Nachmittag gegen 15 Uhr brach ein Fiakerpferd tot zusammen.
Das Pferd war während einer Fahrt
aus noch bisher unbekannten Ursachen zusammengebrochen,
und verendetet auf der Strasse- am Hof in der Wiener Innenstadt.

Der Fiaker der dem Pferd zu Hilfe eilen wollte
konnte für sein Pferd nichts mehr tun- nur beim verenden zusehen.

Sehr schnell sammelte sich eine Menschenmenge rund um das Pferd-
das vom Fiaker dann liebevoll mit einer Decke verhüllt wurde.

Der Kutscher versorgte dann das zweite Pferd des Gespanns.
Es dauerte eine Stunde bis das tote Pferd abtransportiert werden konnte.

Armes Pferdchen- wer weiß was es hatte- reden konnte es ja nicht.


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8 Kommentare zu “Fiakerpferd tot in Innenstadt zusammengebrochen

  • 30. September 2007, 09:52 Uhr
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    Liebe Jeni!
    Ich habe das gehört-
    Das arme Pferd, und der arme Kutscher!
    Kann mir vorstellen das er sehr traurig ist!
    LG

    Antworten
  • 1. November 2007, 18:59 Uhr
    Permalink

    Sorry, aber das ist ja mehr als naiv geschrieben!

    Ja sehr, sehr armes Pferd!!! Das stimmt!!

    Der Fiaker hääte halt nur vorher auf sein Pferd schauen und es nicht bis zum letzten Schnaufer (aus)nutzen sollen.

    Eine etwas kritischere Sicht der dinge wäre doch angebracht.

    Tierfreundliche und tierschützende Grüße!

    Antworten
  • 2. November 2007, 17:19 Uhr
    Permalink

    Hallo Doris

    es ist Gerichtsmedizinisch aber bewiesen das dem Fiaker keine Schuld trifft- das Pferd wurde Ordnungsgemäss gehalten und gepflegt- das Pferd litt an einem angeborenen Herzfehler- und starb am Sekundentot- herzversagen- was keiner wissen konnte.
    So viel zu naiv :-(

    Antworten
  • 22. Oktober 2008, 16:20 Uhr
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    Hallo jennifer2!

    Egal ob das so ist: Ich muss Doris Recht geben! Ein aufmerksamer und liebevoller Besitzer merkt so etwas! Bin jetzt seit 2 Jahren Assistentin an einer Pferdeklinik und habe selbst ein Pferd. Pferde schwitzen deutlich schneller, sind schweratmig, zittern häufig oder zeigen Schmerzen, wenn sie Herzprobleme haben. Der Fahrer hätte es bemerken MÜSSEN!!
    Naja, ich halte sowieso nichts von diesen Leuten…

    Antworten
  • 23. Oktober 2008, 10:15 Uhr
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    nur komisch, dass ein Tierarzt in stern-tv sagte, dass men diesen herzfehler nicht bemerken konnte….

    Antworten
  • 23. Oktober 2008, 15:56 Uhr
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    Tja, da wurde wohl leider nie nachgeforscht…
    Wer ist dieser Tierarzt? WIe ist er bis jetzt in Erscheinung getreten? Welche Veträge wurden geschlossen? Welche Gelder sind geflossen?
    Es gibt so vieles… Habe darüber heute auch mit zwei Ärzten bei uns gesprochen, die meinten beide, dass so etwas bemerkt werden hätte müssen, allerspätestens bei einer (min. jährlichen) Kontrolluntersuchung/Impfung.
    Tja, wohl doch kein sooo toller Pferdemensch…

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  • 23. Oktober 2008, 19:05 Uhr
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    merkt man es bei einem menschen das er einen herzfehler hat wenn er neben einen arbeitet? und auch des öfteren schwitzt oder kurzatmig ist? wieviele menschen sind denn gestorben wo es DANACH hiess er hatte einen herzfehler von geburt an ????? und nochwas liebe melanie … die pferde die du betreust werden wahrscheinlich für kleine rennen oder zum herzeigen vom arzt in der klinik betreut, ist da jedes so ein arbeitstier wie das verstorbene??? und wenns bei einem hr. haider klappt, sag ich es auch hier … das pferd ist bald einjahr tot, lasst es ruhen … RIP liabs pferdal ;)

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  • 24. Oktober 2008, 07:29 Uhr
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    Im Nachhinein würde es vermutlich jeder Arzt bemerken – es ist jedoch anmaßend, von sich als Arzt zu behaupten, dass man so etwas nicht übersehen würde:

    Eine Bekannte der Familie (dzt. 65) ging regelmäßig (alle 12 Monate) zur Vorsorgeuntersuchung bzw. Gesamtcheck – es gab NIE irgendwelche gröberen Beanstandungen. Im Frühjahr des heurigen Jahres ging sie, da ihr Arzt im Urlaub war, zum Arzt Ihrer Tochter. Dasselbe Prozedere. Und die plötzliche Diagnose: Brustkrebs!
    Wenn also mal was passiert ist jeder klüger – präventiv jedoch nutzt es gar nichts. Dass jetzt auf einmal der Kutscher schuld wäre, ist etwas unfair. Und im Nachhinein zu behaupten, man selbst hätte es erkannt ebenfalls.

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