AUA: Verkauf oder nicht

Die deutsche Lufthansa hat ein Angebot gestellt

Österreich muss sich nun entscheiden was passiert!
Gestern hörte ich Nicki Lauda sprechen, er sei für einen Verkauf.
Ja schon wir wissen, dass der Österreichischen Fluglinie
das Geld ausgeht, bzw. das keines mehr da ist.
Sondern ein Haufen voll Schulden,
wie wäre es eigentlich wenn hier der Staat einspringt?

Immerhin geht es um die AUA!
Diese Fluglinie hat eine lange Geschichte
und wahr immer ein Aushängeschild für unsere Nation!

Also wenn Milliarden von Euro für einen Banken-Schild da sind
ist es doch gar nicht so abwegig an das zu denken, oder?
Am Montag soll die Entscheidung fallen was hier passiert,…


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Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

8 Gedanken zu „AUA: Verkauf oder nicht

  • 24. Oktober 2008 um 12:55
    Permalink

    Warum bei der AUA (auch) kein Geld mehr da ist, läßt sich relativ einfach darstellen:
    Alleine für die Abfertigungen hat die AUA lt. der zuletzt hinterlegten Bilanz um 254%(!) mehr bezahlt (bzw.6,3 Mio), der gesamte Personalaufwand ist um 24% gestiegen, während der Aufwand für die Gehälter lediglich um 6% gestiegen ist – ob sich da wohl die Manager noch „auf die Schnelle„ ihre Säcke gefüllt haben?
    Und dafür soll auch wieder mal „der Steuerzahler„ aufkommen?

    Antwort
  • 24. Oktober 2008 um 15:45
    Permalink

    Fred mit einspringen meinte ich eigentlich, der Staat soll die Fluglinie übernehmen zu 100%.
    Und als Besitzer auftreten im Namen AUA.
    Aber warum so viele Abfertigungen das verstehe ich nicht.
    Warum soviel Personalkosten mehr?
    Hmmm
    Fred Hilfe,…

    Antwort
  • 24. Oktober 2008 um 17:47
    Permalink

    So ging es mir auch als ichdie Bilanz in die Hände bekam :-(
    Ich kann mir das nur erklären, dass sich das Management (wie auch bei den Banken) kräftig „belohnt„.

    Antwort
  • 24. Oktober 2008 um 17:49
    Permalink

    Das ist mir aber nicht egal!
    Das ist ein Skandal, die belohnen sich da,
    für was bitte?
    Für das das die Fluglinie pleite geht?
    Pfffffff :(

    Antwort
  • 28. Oktober 2008 um 06:14
    Permalink

    Und nun springt „der Staat„ mit 500.000 Mio Euro (bzw. 7 Mrd. Schilling! oder 226 (!) Angestellten Brutto – Durchschnittsgehälter Wien) um die Braut „schön„ zu machen.
    Vermutlich ist hier die Million für Herrn Ötsch, der ja wohl nicht ganz umaßgeblich am Disaster beteilgt ist, bereits berücksichtigt….

    Also wenn ich mir rückblickend so anschaue, was Herr Molterer alles als „nicht möglich„ während des Wahlkampfes abgetan hat – na, dann kommt aber schon eine gewisse Verwunderung auf, was nunmehr alles doch möglich ist…

    Antwort
  • 28. Oktober 2008 um 15:29
    Permalink

    Ja Fred Du hast völlig recht, jetzt nimmt man sich doch für den Verkauf bis Ende des Jahres Zeit.
    Was will die Lufthansa?
    Ein Geschenk?
    Die AUA und Schulden Nachlass?
    Also momentan frage ich mich auch, wo kommt das ganze Geld her?

    Antwort
  • 29. Oktober 2008 um 10:45
    Permalink

    Aktuellste APA-News:

    Bei einer von mobile-research.at durchgeführten Umfrage haben sich 80% gegen die staatliche Euro-Hilfe ausgesprochen!
    Nur 14% haben sich ausdrücklich für eine Schuldenübernahme im Zuge des AUA-verkaufes ausgesprochen!

    Mal schauen, wie die Großkopferten darauf reagieren werden…

    Antwort
  • 29. Oktober 2008 um 11:14
    Permalink

    Wusstest du Fred das die AUA jeden Tag eine viertel Million Euro Verlust macht?

    Also langsam pack ich das nimmer :(

    Antwort

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