General Motors in Wien: Kurzarbeit

1540 Mitarbeiter müssen kurz arbeiten!

Die Auto-Zulieferbranche beschäftigt in Österreich
ungefähr 150.000 bis 200.000 Menschen,
von denen bereits mehrere Tausend auf Kurzarbeit sind.
Weitere Anmeldungen beim AMS werden in den
nächsten Tagen und Wochen erwartet.

Heute findet im Bundeskanzleramt ein Gipfeltreffen
zur Unterstützung der krisengeschüttelten Auto-Branche in Österreich statt.
Bin gespannt wie das weitergehen wird?

Denn die Menschen kaufen derzeit fast keine Neuwagen,
erstens kann sich das momentan fast keiner leisten.
Zweitens sparen die Österreicher wegen der Wirtschaftskrise.
Und nicht nur Österreich spart, überall auf der Welt wir es eng!

Ich frage mich nur wie das geht bei Kurzarbeit?
Wie viel Lohn bekommen nun die Arbeiter?
Nur die Stunden die sie tatsächlich arbeiten?

Oder springt da nun das AMS ein,
und wenn nein, von was leben die vielen Beschäftigten dann?


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Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

6 Gedanken zu „General Motors in Wien: Kurzarbeit

  • 25. Mai 2009 um 14:41
    Permalink

    Tja die dürfen von den Resten leben, aber momentan scheint das in der Autobranche ja schon eher die Regel als die Ausnahme zu sein. Traurig, aber wahr und General Motors hat da ja wohl auch einen erheblichen Anteil. Wirklich traurig, wie dieser einst so mächtige und stabile Traditionskonzern seine diversen Unternehmen heruntergewirtschaftet hat. Nun scheint GMs Ende ja kurz bevorzustehen, mal sehen, was dann passiert.

    Antwort
  • 25. Mai 2009 um 16:31
    Permalink

    Was soll passieren außer, dass die „Nächsten„ arbeitslos sind!
    Traditionskonzerne kann sich keiner mehr leisten,
    aber das geht doch schon länger nicht erst seit dem Einsetzen der Krise.
    Ich denke das viele Betriebe die Wirtschaftskrise auch als Vorwand nehmen, um sich gesund zu schrumpfen!?

    Antwort
  • 25. Mai 2009 um 17:25
    Permalink

    Du hast recht, nichts wir passieren, ausser daß den Zulieferfirmen einige hundert Millionen Euro zugeschuster werden und diese eine halbjährige Beschäftigungsgarantie abgeben, und diese Zeit nützen in den neuen EU Ländern Arbeitsplätze zu schaffen. Nach Ablauf der Garantiefrist bleiben Arbeitslose zurück, aber Gottlob die Firmen können in den geförderten Ostländern der EU unter günstigen Bedingungen die Gewinne Optimieren.
    Schön langsam schnallt jeder wie es geht, nur unsere Politiker wollen es nicht wissen, sie verscherbeln stückweise die Österreichische Zukunft und lassen sich dafür feiern. *grrrrrummel*

    Antwort
  • 26. Mai 2009 um 10:44
    Permalink

    Ja, ist das nicht traurig!
    Jeder Kleine Bürger weis was da abgeht und was verändert sich?
    Nichts es wird lustig so weiter gemacht, was wird uns am Ende dieser Wirtschaftskrise bleiben?
    Sag es lieber nicht Janus,…

    Antwort
  • 27. Mai 2009 um 10:15
    Permalink

    *Wink Dir zurück*
    Ich bin schon so richtig sauer, die glauben doch wirklich wir sind alle blöde!
    Wir leiden hoffentlich nicht an Alzheimer –
    denn meine Rechnung an die Politiker bekommen sie sicher!!!

    Antwort

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