Zum Leben zu wenig: Hebammen

Das ist was in Deutschland Frauen verdienen,
die den Beruf der Hebamme ausüben.
Nach Abzug aller Kosten bleiben den
freiberuflichen Hebammen 1200,– Euro pro Monat.
Die Haftpflichtprämien explodieren:
1218,– pro Jahr in 2007.

Zwei Jahre später zahlten die Frauen 2.370,- Euro pro Jahr.
Ab Juli 2010 werden 3.689 Euro gefordert.

Viele der Frauen wurden in Kliniken entlassen,
da man dort in Zuge der Gesundheitsreform Stellen abgebaut hat.
Der Hebammenverband (www.hebammenverband.de)
in Deutschland protestiert mir einer Petition gegen die wachsende Prämien.
Link dazu

Artikelvorschlag Helmut


    

Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

6 Gedanken zu „Zum Leben zu wenig: Hebammen

  • 6. Mai 2010 um 21:37
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    die kosten sind ein wahnsinn, wenn es bald keine hebammen mehr gibt, wer soll dann bei der geburt helfen?
    folgerung es wird keinen nachwuchs mehr geben und was dann?

    Antwort
  • 7. Mai 2010 um 10:53
    Permalink

    Wirklich katastrophal!
    Es gibt ja noch andere Berufe, wo man bzw. eher frau so wenig verdient, zB in der Gastronomie oder beim Friseur. Dabei sind diese Jobs keine leichte Arbeit.

    Ein schönes Wochenende wünsche ich Dir
    liebe Grüße
    Katinka

    Antwort
  • 7. Mai 2010 um 16:19
    Permalink

    Es ist einfach gesagt eine Frechheit, dass meist Frauen für einen Hungerlohn arbeiten müssen!
    Schon alleine bei den Hebammen von was sollen die denn leben?

    Antwort
  • 7. Mai 2010 um 23:43
    Permalink

    in gastronomie und ……. kann man alleine arbeiten oder nicht aber auf eine hebamme bist du als gebärdene angewiesen !

    Antwort
  • 8. Mai 2010 um 18:11
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    Du hast recht Christl!
    Warum macht man das in Deutschland so?
    Wie schaut es in Österreich aus mit den Hebammen?
    Das ist doch eine Frechheit was da passiert!!!

    Antwort
  • 8. Mai 2010 um 23:42
    Permalink

    glaube nicht das in österreich noch so viele hebammen noch gibt

    Antwort

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