Die Hundert Gesichter einer Depression

Oft merkt man gar nicht das man eine Depression hat,
man ist müde abgespannt und schlecht drauf.
Ja okay, dass kann man auch sein ohne diese Krankheit.
Aber wenn es immer häufiger auftritt,
sollte man reagieren und mal einen Arzt aufsuchen.
Das ist wichtig, denn eine Depression alleine zu bekämpfen,
ist oft sehr schwer und langwierig,
man fällt immer wieder in das selbe Muster zurück.

Sachen die man früher gerne gemacht hat, sind plötzlich unerreichbar!
Man zieht sich zurück und hat keine Freude mehr am Leben.
Oft hadert man mit seinem Schicksal: Warum Ich?
Das zu beantworten überlasse ich gerne einen Arzt.

Die ganze Breite der Palette der Depressionen ist gewaltig,
zum Beispiel Burnout gehört genau so dazu
wie auch die Psychose!
Es gibt aber auch so genannte Schübe,
dass sind unterschiedliche Phasen –
ein paar Tage oder Wochen sind die Patienten
schwer betroffen und haben eine Zeit der Psychose.
Dann wiederum ist der Kranke Beschwerde frei,
aber Vorsicht ist geboten!

Meist müssen diese Menschen Tabletten nehmen
und hören in der Phase der „Gesundheit„ damit auf.
Das ist ein riesen Fehler denn ein Rückfall ist vor programmiert!
Ein guter Rat: Besprechen sie alles mit dem Arzt ihres Vertrauens
und nehmen sie ihre Medikamente wie besprochen!

Die Depression ist schwierig zu erkennen.
Wenn sie aber denken es hat mich erwischt,
gehen sie zum Psychiater und lassen sie sich helfen!

Fortsetzung zu diesem Thema folgt!


Teilen 'Die Hundert Gesichter einer Depression' per Facebook Teilen 'Die Hundert Gesichter einer Depression' per Google+ Teilen 'Die Hundert Gesichter einer Depression' per Twitter Teilen 'Die Hundert Gesichter einer Depression' per Email Teilen 'Die Hundert Gesichter einer Depression' per Print Friendly     

Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

22 Kommentare zu “Die Hundert Gesichter einer Depression

  • 20. Juli 2014, 20:42 Uhr
    Permalink

    das sie nicht mit der Krankheit umgehen können.

    Antworten
  • 21. Juli 2014, 10:18 Uhr
    Permalink

    Es ist sehr schwer mit einer psychischen Krankheit umzugehen, die wenigsten schaffen das!

    Antworten
  • 21. Juli 2014, 23:04 Uhr
    Permalink

    ich sehe das schon ein das das nicht jedermanns Sache ist.
    man braucht viel Fingerspitzengefühl!

    Antworten
  • 22. Juli 2014, 10:42 Uhr
    Permalink

    Die „normalen„ Menschen schauen oft abschätzig wenn du ihnen sagst das du Nervenkrank bist!
    Darum verstecken sich die Kranken lieber!

    Antworten
  • 22. Juli 2014, 20:45 Uhr
    Permalink

    das die „normalen„ nicht daran denken,
    das es ihnen genauso ergehen kann?

    Antworten
  • 23. Juli 2014, 14:50 Uhr
    Permalink

    Meiner Meinung nach sind die „normalen„ Menschen,
    gar nicht fähig sich da ein wenig rein zufügen!

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.