LUCA: Lebenslang für den Verbrecher

Die Gerechtigkeit hat gesiegt,
lebenslang und Einweisung in eine Klinik für Abnorme Rechtsbrecher!

Der 24-jährige Angeklagte wurde einstimmig
des schweren sexuellen Missbrauchs
von Unmündigen mit Todesfolge schuldig gesprochen.
Er legte Nichtigkeit und Berufung ein.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Soll uns aber nicht stören, der Typ ist weg vom Fenster!

Die Qualen des kleinen Luca sind „durch keine Strafe büßbar„!
Aber es ist ein Weg in die richtige Richtung.
Dieser „Stiefvater„ ist doch wirklich die ärgste Strafe,
was sich ein kleiner Junge Namens LUCA (nicht) wünschen kann!

Ich bin ehrlich froh liebe Leser, dass der Kerl weggesperrt wird für immer!
Ich bin aber auch traurig, dass es passiert ist!
Denn die Ämter und Spitäler hätten auch handeln müssen.
Und diese „Mutter„ die sich an nichts erinnern kann?
Sie gehört in die Nebenzelle,…


Teilen 'LUCA: Lebenslang für den Verbrecher' per Facebook Teilen 'LUCA: Lebenslang für den Verbrecher' per Google+ Teilen 'LUCA: Lebenslang für den Verbrecher' per Twitter Teilen 'LUCA: Lebenslang für den Verbrecher' per Email Teilen 'LUCA: Lebenslang für den Verbrecher' per Print Friendly     

Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

12 Kommentare zu “LUCA: Lebenslang für den Verbrecher

  • 28. September 2008, 18:49 Uhr
    Permalink

    Genauso ist es!
    Alle haben geschlampt und niemand?hat etwas bemerkt.
    Ich bin ehrlich gesagt etwas verwirrt, hatte die Mutter nun das Aufsichtsrecht oder wer???
    Hmm sehr nachdenklich,…

    Antworten
  • 29. September 2008, 07:34 Uhr
    Permalink

    genau das ist das problem in unserer gesellschaft, sobald etwas nicht ins schema passt, macht man die augen zu und sieht es einfach nicht …. und diejenigen die die augen offen lassen sind zu klein um etwas zu verändern …. sollte es wirklich so etwas wie einen gott geben, dann wird auch sie ihre gerechte strafe bekommen …

    Antworten
  • 29. September 2008, 09:49 Uhr
    Permalink

    In diesen Punkt hadere ich mit Gott, wenn es einen gäbe,
    hätte er dies nicht zulassen dürfen.
    Aber Du hast schon recht, wir machen die Augen zu!
    Warum eigentlich?
    Gibt es irgendeinen Grund die Augen zu verschließen?

    Ich mache die Augen auf, und werde nicht so leicht aufgeben.
    Denn Strafe muss sein, auch für „Mutter„ und Behörden,…

    Antworten
  • 29. September 2008, 17:56 Uhr
    Permalink

    Warum spricht keiner mehr von der Mutter? Weil die Ämter zugeben müssten geschlammt zu haben? Was ist das für eine Gerechtigkeit?
    Es geht hier um den Tot eines Kleinkindes, das schon vor der schrecklichen Tat die zum Tot führte in Klinik war, Misshandlung feststand?
    Das was man dem kleinen Luca antat, das ist selbst mit Lebenslang zu gering, das ist meine Meinung dazu, und die Mutter gehört genauso gestraft, „„„„

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.