Fall Arigona Zogaj: Noch nicht vorbei!

Fakt ist und bleibt die Geschichte von Arigona Zogaj:

Was die Regierungsparteien betrifft, ist die Sache klar:
Geht es nach Innenministerin Maria Fekter,
sollte die Familie Zogaj gemeinsam leben dürfen,
aber nicht in Österreich, sondern im Kosovo!

Fakt ist aber auch das sich nun wieder viele Menschen
mit diesem Asylantrag beschäftigen!

Fakt ist weiter wir leben in einem Rechtsstaat,
jeder Bürger hat Rechte aber auch Pflichten!

Fakt ist auch diese Humanitäre Bleiberecht,
dass aber nicht auf die Familie Zogaj zutrifft!

Fakt ist wir „normalen Bürger„ zerbrechen uns die Köpfe,
warum, weshalb, wieso und so weiter!

Soll doch die Politik entscheiden, was aus diesem Theater wird!
Da wird ein ganzer Staat aus dem „Häuschen„ gebracht-
Für was soll das gut sein?

Freie Meinung gut und schön,
aber diese Geschichte gebe ich gerne der Politik weiter!


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Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

62 Kommentare zu “Fall Arigona Zogaj: Noch nicht vorbei!

  • 30. März 2010, 13:42 Uhr
    Permalink

    Wie du schreibst @dietmar – es gibt ca 1,2 Mrd. Moslems – die sprengen sich jedoch nicht alle in die Luft.
    Was den Islam betrifft gibt es (genauso wie im katholischen Glauben) sehr viele Strömungen und verschiedenste Facetten.
    Ich weiß aus Gespächen mit Türken, dass diese die Radikal-Islamisten mind. genauso verabscheuungswürdig erachten, wie jeder andere auch – und hier gibt es bereits die Gemeinsamkeiten. Und derer gibt es viele.
    Die zwischenzeitlich eingegliederten Moslems haben eine gänzlich andere Anschauung zu ihrer Religion als es zB im Süden der Türkei der Fall ist.

    Und wenn ich Dir auch in vielen Belangen zustimme, so gilt es doch zu differenzieren. Und das betrifft sowohl das (eigene) Verhalten ggü. anderen,als auch deren Verhalten ggü uns. Leider sind wir nur schon an einem Punkt angelangt in Österreich, wo es ein No-Go ist, seine Meinung in dieser Sache vertreten zu können – sofort kommt die obligatorische Nazikeule! Und das bestärkt die gemäßigten, insbesondere jedoch die radikalen Islamisten mit ihrem „Tun„ fortzufahren.

    Dennoch möchte ich festhalten: dies betrifft mit Sicherheit einen kleinen Teil.
    Was jedoch die „Nutzung„ des Sozialstaates betrifft: absolute Zustimmung. Und solange unsere Großkopferten nicht den Mut aufbringen zu sagen „ÖsterreicherInnen zuerst„ – solange werden wir mit den „Auswüchsen„ leben müssen…

    Antworten
  • 30. März 2010, 15:59 Uhr
    Permalink

    Fred und Dietmar tolle Beiträge!
    Ich wehre mich zwar immer etwas zu schreiben,
    aber denken ist ja erlaubt und ich denke ihr habt zum Großteil recht!
    Und die Gehirnwäsche hat schon statt gefunden,
    zumindest bei mir.
    LG Gertrude

    Antworten
  • 30. März 2010, 19:39 Uhr
    Permalink

    hallo fred.
    ja,du hast schon recht,es gibt verschiedenen gruppierungen und glaubensrichtungen auch im islam.ich weiss auch das die türken die in der türkei leben eine andere anschauung,andere kleidung,anders handeln,kurz anders sind als die die hier leben.generell gesehen ist es nur ein kleiner teil die schreien„alluh akbar„und im vollbesetzten bus 15-20kg dynamit zünden,oder ins world tradecenter fliegen,oder täglich in afghanistan,irak,iran mit dem auto auf belebte plätze fahren,und dort 100erte kilo sprengstoff zünden und so dutzende tote verursachen.so hart es klingt„aber gottseidank!„,machen sie das bei ihnen zuhause.was wenn solche grausamen anschläge bei uns an der tagesordnung wären???.wir wissen beide was dann passieren würde.so,das ist der eine(kleine) teil,der restliche überwiegend grössere teil versucht es auf die tour die ich beschrieben habe.noch haben sie nicht die möglichkeiten ich sags eh vorsichtig,eine revolution anzuzetteln.noch nicht,aber sie arbeiten fleissig daran………….,und in 5-10generationen????was ist dann???.lg.d.

    Antworten
  • 31. März 2010, 03:39 Uhr
    Permalink

    Hallo Dietmar,
    ehrlich gesagt: ich weiß es nicht – ich kann es mir auch nicht vorstellen, was in 5-10 Generationen passieren wird.
    Mein Gefühl sagt mir nur,dass wir (=der Westen) bzw. eigentlich unsere Politiker einerseits diese Abartigkeiten schüren und andererseits diesen keinen Einhalt gebieten.
    Oh, welch Raunen ging durch die österreichische Landschaft, als Strache meinte:„Nein zum EU-Beitritt Türkei„ – heute plappern das alle brav nach (tlw. in gemäßigten Formen).
    Andererseits wiederrum versucht der Westen fremden Ländern seine Anschauung aufzuzwingen-dadurch wird der angesprochene Radikalsimus geschürt. Was hat ein Ami im Irak verloren?Das sich die westliche Philosophie in diesen Ländern nicht durchsetzen kann liegt auf der Hand. Die Meinung, die Demokratie wäre die einzige vertretbare politische Form ist schlichtweg falsch.Ich habe Videos gesehen,auf denen ein US-Soldat einem Iraker seinen Turban (weiß nicht, ob das die korrekte Bezeichnung ist) vom Kopf gehauen hat. Was ich aber nachgecheckt habe und nunmehr weiß, ist,dass dies einer Entehrung höchster Stufe gleichkommt.Während es für uns eine blöde Kopfbedeckung ist,hat diese beim Iraker eine gänzlich andere Bedeutung! Und während wir verm. die Gerichte anrufen würden – macht er das,was in seinem Lebensumfeld als „normal„ angesehen wird – und dazu kann (leider) auch Blutrache gehören.
    Es steht uns einfach nicht zu, den Missionaren des Mittelalters gleich, zu urteilen, was richtig oder falsch ist. Wir können das bei uns und in unserem unmittelbaren Umfeld-jedoch nicht dort,wo wir die Gepflogenheiten nicht kennen!

    Und deswegen glaube ich auch,dass vieles auf der Welt passiert, weil BEIDE Seiten Terror ausüben – für uns ist Terror, sich oder andere in die Luft sprengen – für einen anderen ist es das Herunterstoßen eines Turbanes.
    Die Wunschvorstellung, dass es irgendwann einmal nur mehr EINE Seite geben wird – ist halt ein Wunsch, jedoch unerfüllbar. Und solange wir (also der Westen) uns bei ihnen (also im Osten) aus den verschiedensten Gründen „breit„ machen – solange wird das im Gegenzug auch passieren.
    Unsere eigenen Politiker wissen ja nicht einmal mehr, was WIR wollen – wie zum Teufel sollen die wissen, was die Bevölkerung in einem 1000de km entfernten Land möchte?

    Antworten
  • 4. April 2010, 14:04 Uhr
    Permalink

    Zitat Fred: „Es steht uns einfach nicht zu, den Missionaren des Mittelalters gleich, zu urteilen, was richtig oder falsch ist. Wir können das bei uns und in unserem unmittelbaren Umfeld-jedoch nicht dort,wo wir die Gepflogenheiten nicht kennen!„

    Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

    Bisschen weiter ausschweife: Diesen Terror gibt es ja nicht nur im islamischen Glaubenskrieg. Ich darf an die IRA und den Terror zwischen Katholiken und Protestanten auf der grünen Insel erinnern…

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  • 5. April 2010, 14:14 Uhr
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    hallo mein-pc.wenn ich deine aussage richtig verstehe dürfen wir nur in unserem unmittelbaren umfeld kritik üben.nach dem motto„hast du heute die nachbarin gesehen,wie die gekleidet ist,wie die geschminkt,na und von ihrem mann ja garnicht zu reden,der war ja gestern wieder total angesoffen,und hat seine kinder wieder verprügelt.ich weiss nicht wohin das führt.FRAU/MANN dreht sich nach dem täglich falsch sein um,und lebt sein leben weiter.ist es das was du gemeint hast?.hoffentlich nicht.zu dem:terror:ja du hast schon recht die IRA und die ETA fliegen mit vollbesetzten flugzeugen in gebäude,sprengen botschaften in die luft,sprengen über der insel einen vollbesetzten jumbojet in die luft,zünden dutzende kilo dynamit auf belebten plätzen,sprengen in spanien einen personenzug in die luft,tragen mit allah den terror in die welt,and much more,wie konnte ich das vergessen.entschuldige bitte………………….mfg.d.e.

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