Schweres Nachbeben auf Haiti

Mit der Stärke von 6.1 wurde heute Haiti erschüttert!

Vor etwa einer Woche war das Hauptbeben,
wo nun schon 200.000 Tote befürchtet werden.
Die Menschen sind heute in Panik aus den Häusern
gelaufen, dass heißt wenn man noch Häuser sagen kann.
Es sind eher Ruinen, wo die Menschen Zuflucht suchten.

Die Menschen trauen sich nicht mehr in die Ruinen zum Schlafen,
sie werden im Freien nächtigen.
Obwohl das Erdbeben schlimm genug ist,
bringt es eine Welle von Gewalt dazu, in Angst zu leben.

Die Hauptstadt Port-au-Prince gerät von Tag zu Tag mehr
unter die Gewalt von Kriminellen.
Meist sind es junge Männer die mit Waffen herumlaufen,
und den Bebenopfern die wenigen Habseligkeiten wegnehmen.
Das Land Haiti hat eine schwere Zeit vor sich,
Soldaten werden hauptsächlich als Schutz abgestellt.

Die Menschen brauchen Wasser und Nahrung,
auch medizinische Hilfe ist von Nöten, auch Unterkünfte
werden gebraucht, Zelte, Decken für einen Schlafplatz!

Die Gewalt könnte die Hilfsorganisationen abschrecken,
denn wie soll geholfen werden?
Plünderungen sind besonders zu verurteilen,
denn einen Menschen was wegzunehmen der eh nichts hat!???


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Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

4 Kommentare zu “Schweres Nachbeben auf Haiti

  • 21. Januar 2010, 15:01 Uhr
    Permalink

    einfach schrecklich habe gestern in den nachrichten gesehen die hilfsgüter sind vor ort aber sie können nicht ausgeteilt werden weil nicht genug soltaten da sind die das ganze überwachen. FÜRCHTERLICH

    Antworten
  • 21. Januar 2010, 16:06 Uhr
    Permalink

    Da fehlt die ganze Logistik!
    Und die Plünderer tun den Rest dazu. SCHRECKLICH,…

    Antworten
  • 21. Januar 2010, 18:30 Uhr
    Permalink

    eigendlich kann man auch nicht mehr dazu sagen außer fürchterlich schrecklich schlimm……
    so viele hilfsgüter sind vorort und keiner bringt es zu stande das ganze zu koordinieren lg cl

    Antworten
    • 22. Januar 2010, 10:30 Uhr
      Permalink

      Ja es ist schrecklich, da verhungern die Menschen,
      und die Hilfsgüter werden spärlich hergegeben.
      Weil man nicht fähig ist die Güter rasch zu verteilen!

      Antworten

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