Sozialmärkte boomen in ganz Österreich

Die Sozialmärkte in Österreich haben einen regen Zulauf!

Es ist ja mal was positives
dass es in Österreich bereits 40 Sozial-Märkte gibt.
Die Idee hat voll eingeschlagen
und ist für sehr viele Menschen nicht mehr wegzudenken!
Denn es gibt soviel Armut in Österreich,
Menschen – Mindestpensionisten – Arbeitslose – usw.

Diese Menschen sind berechtigt mit einem Sozialpass,
oder auch Einkommensnachweis einzukaufen.
Man wird registriert,
und man darf nur um eine bestimmte Summe in der Woche einkaufen.
Um eventuelle Hamsterkäufe zu vermeiden.

Es ist in allen Märkten ein wenig unterschiedlich,
um wie viel man einkaufen kann.
Also vorher informieren!

Die Artikel die sie im Sozialmarkt erwerben können sind
für den täglichen Verbrauch aber auch Kosmetika usw. bestimmt.
Die Produkte sind zum Teil um ein fünftel des Normalpreises zu bekommen.
Manchmal gibt es sogar Gratis-Brot.

Was mich an der Sache nachdenklich stimmt,
die Armut in Österreich nimmt zu!

Ein bitterer Beigeschmack bleibt bei diesem Beitrag!


Teilen 'Sozialmärkte boomen in ganz Österreich' per Facebook Teilen 'Sozialmärkte boomen in ganz Österreich' per Google+ Teilen 'Sozialmärkte boomen in ganz Österreich' per Twitter Teilen 'Sozialmärkte boomen in ganz Österreich' per Email Teilen 'Sozialmärkte boomen in ganz Österreich' per Print Friendly     

Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

7 Gedanken zu „Sozialmärkte boomen in ganz Österreich

  • 28. Mai 2009 um 20:52
    Permalink

    Das wundert mich nicht. Auch bei uns sind die Verhältnisse ja ähnlich. Da ich noch einen Job habe und ich mir deshalb Klamotten kaufen kann, gebe ich das was ich nicht mehr tragen möchte in ein Sozialkaufhaus. Hier kann eine Person beschäftigt werden, weil der Kundenstrom hoch ist.
    Oder ich gebe, wie jüngst erfahren – die Kleidung an Menschen aus Rumänien, die auf einem Bauernhof arbeiten. Sie sind froh darüber. Gebrauchte Kleidung gebe ich grundsätzlich NICHT an das Rote Kreuz !!! Die machen damit nur Geschäfte…

    Antwort
  • 28. Mai 2009 um 23:05
    Permalink

    helmut das ist super, denn ans rote kreuz gebe ich auch nichts.
    gertrude aber gott sei dank gibt es diese sozialmärkte,denn viele menschen wüssten gegen ende des monats nicht was sie essen.
    es ist zwar traurig aber ein lichtblick auch.

    Antwort
  • 29. Mai 2009 um 11:13
    Permalink

    Ja sicher ein Lichtblick für Arme Menschen, was mich stört ist das es immer mehr Arme Menschen werden.
    Das hat aber überhaupt nicht mit der Wirtschaftskrise zu tun.
    Denn das geht schon lange so, dass immer mehr Armut herrscht!
    Das rote Kreuz macht Geschäfte mit der Kleidung???
    Was ist das denn für eine Frechheit?

    Antwort
  • 22. Juni 2009 um 16:28
    Permalink

    Eigendlich traurig, das wir es soweit gebracht haben in einem sozialem Land, wie sich Österreich nennt.
    Einerseits muss man froh sein über die Sozialmärkte, andrerseits macht es mich sehr traurig zu lesen, sehen wie viele menschen an und unter der Armutsgrenze leben, um diese in Anspruch zu nehmen, viele von diesen menschen haben ein leben lang gearbeitet geackert und nun leben sie so :-(
    Welch traurige Welt

    Antwort
  • 22. Juni 2009 um 22:14
    Permalink

    ja jennifer genau die ein leben lang gerackert haben die haben jetzt nichts oder ganz wenig.
    die, die sich nie die hände schmutzig gemacht haben denen geht es heute auch gut, wie ungerecht !!!!!!!!!

    Antwort
  • 23. Juni 2009 um 09:20
    Permalink

    Total ungerecht, vorallem weil die Struschädeln- die obrigen sowieso nichts für uns über haben, ehgal wemst wählst wirst nur verpopscherlt

    Antwort
  • 23. Juni 2009 um 18:03
    Permalink

    es ist egal wer oben ist, da schauen sie alle auf uns kleinen herunter, wenn sie überhaupt herschauen denn so lang es ihnen gut geht sehen sie uns nicht.
    bei der wahl wird viel versprochen und danach gebrochen!!!
    gott sei dank gibt es die sozialmärkte, sonst müssten viele hungern.

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.