Rekordumsatz bei Rewe

Trotz Wirtschaftskrise
zeigt uns Billa, Merkur, Penny und Mondo wie es geht!
Der Lebensmittelkonzern setzt 50 Milliarden Euro um,
in Österreich ist Rewe mit 30% Marktführer!

Ich kann mir das aber auch erklären,
denn trotz der Krise müssen die Menschen essen!

Außerdem wer kann sich noch das Weggehen leisten?
Also wird mehr eingekauft, man macht es sich halt zu Hause gemütlich!

Also bei mir im Umkreis treffen sich die Leute zu Hause,
und nicht mehr in den Lokalen,
seien wir mal ehrlich, wer von uns allen geht noch so oft weg wie früher?
Selbst wenn ich es mir leisten könnte,
bin ich nicht bereit diese Preise in einem Restaurant zu zahlen.

Ich war vor drei Wochen das letzte Mal in einem Gasthaus,
eine Kleinigkeit essen, der Preis für das Essen war ja okay,
aber ein viertel Liter Getränk (Apfelsaft mit Soda) 2 Euro???

Nein, kann ich nur sagen!
Da gehe ich lieber zum Billa und kaufe mir einen Liter Apfelsaft,
da hab ich wenigstens was davon.
Ich weis es klingt hart aber es ist so!
Und sie können mir glauben ich bin sicher nicht die Einzige die so denkt!

Mich würde direkt interessieren wie es mit dem Geschäft
in der Gastwirtschaft ausschaut!?
Könnte mir vorstellen, dass da die Wirtschaftskrise voll zuschlägt!


    

Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

31 Gedanken zu „Rekordumsatz bei Rewe

  • 30. Mai 2009 um 16:26
    Permalink

    Gegessen und getrunken wird immer, auch in der Krise. Im Bundesland Baden-Württemberg ist REWE der einizge Lebensmittelkonzern, der seine Läden seit langer Zeit bis 22 Uhr geöffnet hat. Wie sieht das bei euch in Österreich aus? Wenn ich mich noch an die damalige Diskussion erinnere, die in Deutschland zu diesem Thema geführt wurden, dann hätte man meinen können alle Menschen verhungern, wenn nicht bis 20 Uhr eingekauft werden kann. In Frankreich ist generell um 19 Uhr Schluß mit dem Einkaufsvergnügen. Das genügt auch wie ich finde. Die Stellen, die geschaffen wurden, sind nur Teilzeitstellen auf 400 € Basis. Die Zahl der Vollzeitkräfte ist spürbar zurück gegangen. Ich habe die Erfahrung gemacht: nicht jede Teilzeitkraft hat Lust was zu verkaufen. Die engagierten Mitarbeiter (es gibt in großen Kaufhäusern nur wenige) sind interessiert Kunden durch kompetente Beratung behilflich zu sein…
    Dann kommt der Kunde wieder. Und NICHT wegen irgend einer Bonuskarte.

    Antwort
  • 30. Mai 2009 um 20:49
    Permalink

    Die meisten Billa-Filialen haben jetzt die ganze Woche über bereits ab 7:15 Uhr geöffnet bzw. am Abend von Montag bis Donnerstag wie gehabt bis 19 Uhr, am Freitag bis 19:30 Uhr und am Samstag je nach Standort bis 17 oder 18 Uhr. Bipa und Merkur halten am Samstag nun generell bis 18 Uhr geöffnet.
    Ich verstehe sehr wohl was Du damit sagen willst.
    Wir würden sicher nicht verhungern wenn die Lebensmittelketten um 18 Uhr Schluss machen!
    Traurig finde ich viel eher, dass die Arbeiter ausgenützt werden, in Form von Teilzeit und Geringfügigkeitsgrenze.

    Ja das ist Österreich, aber wie mir scheint nicht anders als bei Euch in Deutschland!
    LG Gertrude

    Antwort
  • 30. Mai 2009 um 21:00
    Permalink

    Wenn man bis 18 Uhr arbeitet, ist man aber froh, nach 18 Uhr noch einkaufen zu können.
    Man könnte es auch positiv sehen. Es gibt mehr Arbeotsplätze….

    Antwort
  • 30. Mai 2009 um 23:13
    Permalink

    ich glaube nicht das es so viel an arbeitsplätze bringt.
    früher war samstag um 13 o. 14 uhr schluss,wir sind alle nicht verhungert.
    man kann doch nicht mehr einkaufen als man geld hat, oder will jemand sagen wenn sie bis 22uhr offen haben, kannich mehr einkaufen?

    Antwort
  • 31. Mai 2009 um 10:34
    Permalink

    PC Du hast schon recht für die Menschen die lange arbeiten ist es sicher gut, nur wer arbeitet so lange?
    Meistens der Lebensmittelhandel, also bringt es nichts!

    Christl ich bin da völlig Deiner Meinung!
    Auch wenn die Geschäfte rund um die Uhr offen hätten,
    ich kann nicht mehr ausgeben, als ich habe.

    Ich glaube nicht das es mehr Arbeitsplätze bringt,
    Teilzeit und Geringfügigkeitsgrenze usw.
    Wer kann schon von einem Teilzeitjob leben?

    Antwort
  • 1. Juni 2009 um 12:55
    Permalink

    hallo
    ich arbeite selbst im verkauf und möcht euch nur sagen es sind immer die selben leute die so spät einkaufen gehen und wenn wir nun auch bis 22 uhr offen hätten es kämen wieder die selben kunden kurz bevor geschlossen wird und genau aus diesem grund werden die offnungszeiten immer wieder verlängert.

    beispiel:wir hatten am sa. bis 17 uhr offen es gab gewisse kunden die kamen immer kurz davor das wird auch über die kasse im tagesbericht mit der zeit festgehalten. seit jänner 2008 haben wir bis 18 uhr offen erst hieß es NUR ein versuch aber natürlich kamen die leute die früher kurz vor 17 uhr kamen nun kurz vor 18 uhr

    UND NUN MÖCHTE ICH MICH NOCH BEI DIESEN LEUTEN HERZLICH BEDANKEN ES SIND MEISTENS DIE DIE SO UND SO DEN GANZEN TAG ZEIT HABEN

    Antwort
  • 1. Juni 2009 um 17:26
    Permalink

    Ihc die Problematik der Angestellten durchaus ein. Aber in jeder großen Welstadt kann man beispielsweise auch am Sonntag einkaufen, ob es Madrid, Lissabon, Paris usw ist.
    Nur die Weltstadt Wien hat am Sonntag ihre Geschäfte geschlossen. Ist ja bestens für den Tourismus….
    Zur Getrude und Teilzeit: Du fragst wer davon leben kann? hmmm ich sehe es eher so: Als Alleinverdiener kommt man heutzutage nicht mehr über die Runden und da ist – meine persönliche Meinung – für den Partner ein Halbtagsjob als zuverdiener nicht das schlechteste, oder?

    Antwort
  • 1. Juni 2009 um 17:27
    Permalink

    Ich sehe die Problematik…. lautet der erste Satz… die Finger waren langsamer als der Kopf *gggg*

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert