Streik der Milchbauern

Das ist doch unglaublich

Wussten Sie was ein Milchbauer für seine Milch erhält?
Im Schnitt 32,3 Cent für einen Liter dass gibt es doch nicht,
dachte ich als ich diesen Artikel las!

Wir haben in Österreich 43.000 Bauern die davon leben!
6000 haben nun genug davon, und streiken.
Ausgelöst durch Deutschland wo die Milchbauer, bei diesen
Preisen nicht mehr mitmachen,
erklären sich Unsere Milchbauern solidarisch.

Auch die Schweiz, Frankreich und Belgien sind dabei.
Es kann sich doch nur um einen schlechten Scherz handeln,
dass ein Berufsstand so wenig für sein Produkt bekommt!

Aber der Witz daran ist doch der,
ich als Endkonsument bezahle einen horrenden Preis für
Einen Liter Milch, wo kommt denn die Handelsspanne hin?
Ich verstehe den Streik und die Demos voll und ganz!


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Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

4 Kommentare zu “Streik der Milchbauern

  • 28. Mai 2008, 20:31 Uhr
    Permalink

    pffffffffffffffffffff das ist aber echt nun bescheiden:-(
    Ich bin eh so eingeschränkt mit der Ernährung, ich werd mich mal mit Haltbarmilch und frischmilch eindecken:-( oweia oweia ist echt nicht mehr lustig, habe mir heute qwark geholt vom markt die Preise sind doch eh schon so hoch-
    wo soll das noch hinführen?

    Antworten
  • 28. Mai 2008, 21:25 Uhr
    Permalink

    ich trinke den kaffee lieber schwarz als ohne zucker … aber wer weiss wielang i ma den no leisten kann ….

    Antworten
  • 29. Mai 2008, 04:08 Uhr
    Permalink

    Aus der Sicht der Bauern absolut verständlich und im Grunde genommen eine Verhöhnung ihrer Arbeitsleistung! Leider wird eine Anhebung der Milchpreise bei den Bauern automatisch auch sämtliche damit verbundenen Produkte wie Butter, Joghurt aber auch Brot und Gebäck verteuern. Und während die Bauern mit einem Pappenstiel abgespeist werden, wird dem Konsumenten mit einem Fingerzeig auf die „bösen Landwirten„ damit diese (mit Sicherheit überzogene) Verteuerung erklärt.
    Statt sich noch mehr von der Industrie abhängig zu machen wäre ev. ein österreichweiter selbstorganisierter Vertrieb vermutlich empfehlenswerter: auf „Milchtankstellen„ kann man dann DIREKT vom Bauern deren Produkte zu (beiderseitig) fairen Preisen kaufen – und es hätten sowohl Landwirt als auch Konsument was davon. *nachdenk*

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  • 29. Mai 2008, 07:39 Uhr
    Permalink

    die idee mit der milchtankstelle wäre aber wirklich eine überlegung wert…

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