Psychose und die Psychiatrie

Manchmal passiert es im Leben –
Man geht einen Schritt zu weit,…

Manchmal passiert es im Leben –
Es ist fatal das Leben so nah,…

Man kann es schwer definieren und kaum erklären!
Psychose eine seelische Krankheit,
die ihres Gleichen sucht.

Irgendwann im Leben gelernt und vergessen,
auf einmal sind alle Gegebenheiten wieder präsent,
so rasch und leise, schleicht sich die Krankheit an!

Auslöser einer Psychose;

Stress Körperlich aber auch seelischer Stress
sind plötzlich da. –
Nun bracht man einen Fixpunkt im Leben,
hat man keinen Halt und kein Vertrauen ist es unmöglich
bei dieser Krankheit mit einem blauen Auge davon zu kommen!

All zu viele Menschen auf dieser Welt,
haben es in sich auch wenn es schwer ist zu verstehen,
Jeder Mensch kann es nicht deuten, und schon kann es passieren!

Ein Glas das „über„ läuft – Ein Kochtopf der geschlossen wird.
Schrecklich kein Ventil zu haben!
Halt Stop und langsam…….

Es spielen sich im Gehirn unglaubliche Gewitter wieder –
Geistesblitze so zu sagen…..
Zur Beschreibung dieser Krankheit,
muss man Sie erlebt haben!

Es gibt immer wieder im Leben „Schlüsselpositionen„
die den Auslöser darstellen:
Meist liegt es lange zurück zum Beispiel in der Kindheit!
So eine „Psychose„ zu haben ist eine Schwierige Krankheit,
und es gibt kaum eine Chance zur Heilung.

Man hat diese Krankheit oft ein Leben lang!
Aber man kann lernen damit umzugehen…
Der eine schafft es mit viel Gefühl seine Unstimmigkeit,
mit Medikamente und Psychiatrie im Nacken zu beherrschen.

Der Andere wiederum kann es nicht und gehört
in eine Therapie die sehr umfassend geschehen muss!

Dieser eine Punkt – ist nur die Psychose !
Bei seelischen Erkrankungen ist ein funktionierendes
Umfeld der wichtigste Punkt – gleichzeitige umfassende
Hilfe vom „Fachmann„ ist empfohlen.

Leider ist das für eine Erkrankten Menschen sehr schwierig,
Hilfe zu finden, aber auch Hilfe anzunehmen,.
Auch in einer Psychiatrie befinden sich „Gute Ärzte„
Die auf den Patienten eingehen können: Hut ab
Aber da sind auch Ärzte die eine gefährlich Situation nicht erkennen.

Patienten auf einer hochgradigen Psychose nach Hause schicken,
dass ist natürlich nicht zu verstehen????
Um einen Patienten mit einer bestehenden Psychose,
der noch dazu von einem Spital zum anderen zu schicken –
da gehören schon Nerven dazu!

Zeitpunkt:
Patient kommt mit Begleitung der Familie
in das Otto Wagner Spital!
Man sagt hier, wir sind nicht zuständig für diese Frau!
Es ist ein Horror – freiwillig in ein Spital zu kommen
wenn man Hilfe sucht und nicht findet!!!

Nur weil diese Dame umgezogen ist in Wien kommt es
im OWS nicht zur Aufnahme.
Der Bezirk in Wien bestimmt die Psychiatrie?
Wir haben in Wien 23; Bezirke……Alarm Stufe Rot-
bei dieser Erkrankung.

Nachdem sich herausstellt wo diese Frau, Mutter und Oma
hin darf , fordert das Otto Wagner Spital einen Krankentransport an.
Eben diese genannte Frau kommt noch dazu zu einem anderen Patienten!?
Nein, Hilfe, dass darf doch nicht wahr sein,…

Nach einer langen Odyssee
kommt die Patientin doch noch in einen Zustand an
in dem Sie sich versucht zu beherrschen –
Zielpunkt der Reise:
Sozial Medizinischen Zentrum Ost.
Pfff endlich am Ziel denkt die Patientin,
weil Sie eben genau weiß wir Ihre Krankenschübe verlaufen.
Bis hin zu einer hochgradigen Aggression usw.

Patientin Nummer so und so wird „Begutachtet„
und mit 2 Stück Migräne Tabletten nach Hause geschickt?

Ja, aber jetzt kann die Frau nicht mehr……….
Sie sitzt in Der Nacht im SMZO 22, Bezirk und weis nicht mehr weiter.
Die Tränen schießen in Ihre Augen,
Sie ist verzweifelt – von allen verlassen alleine.
Security Personal schlendert an der Nicht- Patientin vorbei;
Keiner Hilft .-.

Der Sohn von eben dieser genannten Frau
wiegt sich in Sorgen um seine Mutter in den Schlaf,
aber er wird gleich in der Früh im Spital anrufen….

Guten Morgen:

Eine ganze endlose Nacht wartet die Mama zu Hause,
sie will auch nicht stören und lästig sein,
nein im Gegenteil, sie will keine Sorgen verbreiten.
Darum ist sie auch völlig freiwillig hingegangen-
In die Obhut der Psychiatrie;

So jetzt ist auch der Sohn ausgeschlafen und es klingelt das Telefon
im SMZO;

Sohn höflich aber bestimmt:
Wo ist die Frau ****** Wie geht es meiner Mutter?

Gegenfrage wer sind Sie bla bla bla;
Erklärungen Informationen kommen bei diesen „Menschen„
nur sehr wage!
Endlich gibt das Spital Auskunft:
Frau *******wurde in der Nacht nach Hause geschickt!!!

Bu,,, jetzt fällt die Klappe!
Ja aber das geht doch so nicht oder wie oder was?

Ach Gott wo ist meine Mama???
Eine Suchaktion der Familie startet mit Freunden
und so weiter:
Seine Mutter wurde 6 Stunden mit der Polizei gesucht.
Er hatte sehr große Sorgen mit keinem Geld dieser Welt
würde er tauschen.

Immerhin seine Mama;
Sind Menschenleben wirklich nichts wert, frage ich mich an dieser Stelle….



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Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

5 Kommentare zu “Psychose und die Psychiatrie

  • 8. Oktober 2009, 21:55 Uhr
    Permalink

    man glaubt es kaum, mit 2 migränetabletten nach hause geschickt, ohne irgend jemand zu verständigen ist doch eine bodenlose frechheit.
    man muss sich vorstellen da kommt ein patient mit so einer krankheit alleine ins spital (das sowieso wahrscheindlich nicht oft vorkommt ) und dann so was, wir kleinen dürfen nicht wirklich krank werden, denn dann sind wir angesch……. in der heutigen zeit!

    Antworten
  • 17. Oktober 2009, 09:37 Uhr
    Permalink

    Man glaubt es kaum, aber leider ist das die Realität!
    Es ist eine Sauerei vom aller Feinsten!
    Unglaublich – Patienten nach Hause schicken!
    Als wäre es nur ein Schnupfen.
    Ich verstehe das überhaupt nicht,…

    Antworten
  • 19. Oktober 2009, 13:57 Uhr
    Permalink

    Boah es ist der Wahnsinn wie unverandwortlich die Ärzte agieren :-(
    Mir selbst ist es vor Jahren so gegangen in der Abteilung
    Otto Wagner.– Baumgartnerhöhe die ich voller Verzweiflung aufsuchte, ebenfalls abends, verzweifelt, eine Panikattake , löste die nächste ab,
    Nur noch am weinen, aus Angst schloitternt, im Otto wagner Spital
    m,an erklärte mir ich sei nicht plem plem, sondern ich hätte NUR!„ Panikattaken, man gab mir 2 Tabletten- Lexatonil, steckte mich in ein Taxi und schickte mich nach hause, das war,s
    der Schock sass so tief, das ich mir sicher war, nie wieder einen Psychiater oder Psychologen aufzusuchen, die Erkrankungen wie mir schien eh nicht ernst nehmen, und man mit dem Problem
    alleine dasteht, sich durcvhkämpft
    Heute 4 Jahre, Symtomfrei- Eigenkampf- geschafft,
    wünsche ich die 10 Jahren der Attcken nicht mal meinen Tptfeind, man geht durch die Hölle
    und man möcht nicht glauben wie stete Angst weh tun kann !„

    Antworten
  • 19. Oktober 2009, 21:38 Uhr
    Permalink

    ich habe nicht so panikattacken,habe aber schon angst gehabt und das hat weh getan,ich kann es mir sicher nicht vorstellen wie das ist solche attacken zu haben, aber ärzte sollten davon eine ahnung haben.

    Antworten
  • 20. Oktober 2009, 10:19 Uhr
    Permalink

    Jaja die Ärzte!
    Es gibt tausende gute Ärzte, aber einige sind eben dabei die können nichts.
    Und das ist mehr als traurig,
    denn als Patient bist ausgeliefert, und kannst nur hoffen einen guten Arzt zu erwischen.
    Angstattacken gehören behandelt!!!

    Antworten

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