Die Post bringt bald nichts mehr

Die Post bringt allen was, wir bald Vergangenheit sein!

Denn von den 1.312 Postfilialen Österreich weit, werden an die
400 Filialen geschlossen werden.
Was soll man dazu noch sagen?
Die Wirtschaftskrise schlägt momentan überall zu!
Wie wahr das?
Mehr Privat-statt Staat!

Es ist halt auch für uns als Kunden der Post nicht einfach,
erlaube mir mal zu sagen: „Zu teuer!„
Kein Wunder das da die meisten Versandhäuser vor allem
die großen ihre Pakete anderen Anbietern ausliefern lassen.

Somit entgeht der Post ein riesen Geschäft,
da ich manchmal mit meinem Paketzusteller spreche,
weis ich was da momentan so abgeht-nichts gutes!
Auch hier werden einige Menschen Ihren Job verlieren,…


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Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

39 Kommentare zu “Die Post bringt bald nichts mehr

  • 13. November 2008, 16:28 Uhr
    Permalink

    Kleine Korrektur von meiner Seite. Es ist richtig, der Umsatz stieg zwar um sieben Prozent, aber der Umsatz = nur die Einnahmen, das heißt nicht, dass das Unternehmen 7% mehr Gwinn macht.

    Auch die Ausgaben erhöhten sich, ebenfalls aus dem Link herauszulesen… Gewinn- und Verlustrechnung :-)
    „Neben einem Anstieg des Umsatzes um 7,0% zeigt die Gewinn- und Verlustrechnung der Österreichischen Post auch einen erhöhten Materialaufwand und Aufwand für bezogene Leistungen (+14,9% auf 564,1 Mio EUR). Diese Steigerung ist einerseits auf die Konsolidierung der akquirierten Gesellschaften, andererseits auf höhere Treibstoff- und Transportkosten im Berichtszeitraum zurückzuführen.„

    Antworten
  • 13. November 2008, 17:40 Uhr
    Permalink

    Danke PC!
    Das ist ja schon ein Wirtschafts-Krimi, bin froh das ich Euch habe! :-)
    Streik ist angesagt, sagt die Post Gewerkschaft,…

    Antworten
  • 14. November 2008, 05:14 Uhr
    Permalink

    Bei allem Verständnis für die Gewerkschaftsaktivitäten erachte ich pers. Streik als das definitiv falscheste Mittel – denn all die BürgerInnen, die bis dato Verständnis aufbringen, werden im Falle, dass sie selbst vom Streik betroffen wären (zB keine Zustellung) relativ umgehend von Zustimmung auf neutral bzw. Unverständns umschalten. Stattdessen sollten man eher – ohne Streikmaßnahmen – eine breite Infokampagne starten. Wenn die Postler anstatt die Arbeit niederzulegen – im Sinne der Allgemeinheit – die „Zähne zusammenbeißen„ und arbeiten, wird das in den meisten Fällen mehr Bewunderung und Zustimmung hervorrufen, als durch Arbeitsniederlegung – denke ich.

    Antworten
  • 14. November 2008, 05:22 Uhr
    Permalink

    @pc: natürlich ist Umsatz nicht gleich Gewinn ;-), jedoch ist die Post kaufmännisch gesehen, weit davon entfernt, ein Drittel der Belegschaft freisetzen zu müssen (meine Meinung – na no na*ggg*).
    Gäbe es vehemente Einbrüche und Verluste, bereits vollzogene Einsparungen in Verwaltung und Management, dann könnte man Kündigungen noch nach voll ziehen. So ist es lediglich eine Gewinnmaximierung auf dem Rücken von „Hansi Müller„. Und zu mehr als die Hälfte wäre daran die ÖIAG beteilgt. Irgendwie unsinnig auf der einen Seite „Gewinn„ auszuweisen (Republik als Aktionär) und auf der anderen Seite Mehraufwendungen zu haben (Republik als Sozialstaat).

    Antworten
  • 14. November 2008, 06:17 Uhr
    Permalink

    und noch was (mein Gott könnte ich mich über diese verlogene Bande aufregen):
    Auszug aus der Eigenpräsentation:

    „Verantwortung für die Gesellschaft

    Die Österreichische Post ist mit mehr als 23.000 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in Österreich. Um weiterhin zukunftsträchtige Arbeitsplätze bieten zu
    können, ist eine nachhaltige Absicherung der Wettbewerbsfähigkeit notwendig. Zur Optimierung und Prozessverbesserung muss die Personalkapazität ständig an den aktuellen Bedarf angepasst werden. Dies geschieht unter strikter Beachtung sozialer Gesichtspunkte und unter maximaler Nutzung der üblichen Mitarbeiterfluktuation. Auch Frauenförderung und die Schaffung der Möglichkeit zur Teilzeitarbeit werden aktiv vorangetrieben.„

    Alleine die Möglichkeit einer Kündigung von 9.000 Mitarbeitern in den Raum zu stellen erachte ich wirklich als „strikte Beachtung sozialer Gesichtspunkte„ – vermutlich die des Vorstandes.

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  • 14. November 2008, 09:26 Uhr
    Permalink

    Lieber Fred,

    Zitat: die „Zähne zusammenbeißen“ und arbeiten,

    das machen wir jetzt schon über 60 Jahre lang so, und was hats gebracht?
    Immer mehr Gemeinden haben kein Postamt mehr, die Vorstände verdienen sich deppert und die Postler werden entlassen – fürs Zähne zusammen beißen.
    Streik ist sicher nicht immer die richtige Maßnahme, aber in Zeiten wie diesen sollte wirklich mal was nachhaltiges gemacht werden – auch die Bevölkerung sollte dahinter stehn, schließlich haben wir alle ein Recht auf die Leistungen wie Post, Bahn und sonstige Versorger, dieses Recht ist sogar irgendwo fest geschrieben. Die Nahversorgung darf einfach nicht mehr weiter beschnitten werden.

    Antworten
  • 14. November 2008, 16:18 Uhr
    Permalink

    Ich bin nun schon wirklich sehr gespannt was da rauskommen wird.
    Streik oder nicht Streik!
    Das Ganze ist eine Frechheit sondergleichen und wir „Kleinen„ machen Uns Sorgen!
    Sorgen um Unsere Postler und auch Postämter,…

    Antworten

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