Wien: Wilde Schießerei im 10. Bezirk

Wild West Szenen ein 48 Jähriger geht auf Polizei los.

Er haut den Beamten mit einem Besen ins Gesicht,
der Polizist hat eine Jochbein-Verletzung davongetragen.
Dann zückt der 48 Jährige aus Wien Favoriten ein Messer und droht,
er läuft davon, die Beamten hinterher.

Nach einem Warnschuss feuert der Polizist (die Polizei) auf den Täter
nach vier Treffern bleibt der Angreifer endlich stehen.
Warum der Mann so ausrastete ist nicht bekannt,
es war ja nur eine Kontrolle wegen Lärm und Müllbelästigung!

Gott sei dank ist nicht mehr passiert, denn in ganzen
vielen zwölf Schüsse, auch einer in ein Auto, der Lenker blieb unverletzt!
Die Polizei sagt es hätte ja auch sein können, dass dieser
Randalierer auf Passanten losgeht, darum auch die Schüsse!

Die Polizei muss sich nun rechtfertigen warum geschossen wurde.
Auf alle Fälle ist der 48 Jährige nicht in Lebensgefahr.
Ja, wenn ich so denke, eigentlich ein Glück das
dieser Randalierer niemanden verletzte, außer den Polizisten,….


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Gertrude

Kaum hätte ich mir das Träumen lassen - Ich kann es kaum fassen! ...

27 Kommentare zu “Wien: Wilde Schießerei im 10. Bezirk

  • 23. Dezember 2008, 05:47 Uhr
    Permalink

    Das einzige was ich jetzt noch anfügen kann, wie gut das ich als Hauswart mit Besenstiel, ( bewaffnet) Dienst schiebe, und Spass beseite, mir begegneten schon so oft Polizisten bei meiner Tätigkeit, und obwohl mit Besen bewaffnet oder Schneeschaufel – bisweilen tat mir keiner was- also was sagt uns das? Ausserdem Waffen hin oder her, wenn man wes will- kann so vieles zur Waffe werden, das ganze muss ich sagen- ist nur traurig

    Antworten
  • 23. Dezember 2008, 11:06 Uhr
    Permalink

    Das die Polizisten keine Götter sind, ist klar, jeder ist auch nur ein Mensch! Nur warum ist der Mann er auf den Polizisten losgegangen? Schwerer Fehler denn in diesem Fall ist der Polizist der Stärkere, denn er hat eine Waffe!

    Es könnte auch sein das dieser Mann, einfach „auszuckte„,
    wie willst Ihn stoppen, wenn er ein Messer in der Hand hat?
    Sicher nicht mit zwölf Schüssen, ein Schuss ins Bein hätte gelangt – Meine Meinung!
    LG

    Antworten
  • 23. Dezember 2008, 11:59 Uhr
    Permalink

    Mancher der eine Polizeiphobie hat möchte vermutlich viel lieber eine Anarchie, einen Zustand der Herrschaftslosigkeit in der er sich als „Gewinner„ sieht.
    Anlässlich vieler Demos bei denen Vermummte sich offen gegen den Rechtsstaat bekennen wundert mich fast schon der Langmut unserer Polizei, auch wenn ich als Autofahrer oft von der Kleingeistigkeit mancher Kapperlständer nicht begeistert bin.
    Aber in diesen Fall ist mir ein schießender Polizist weit lieber als ein unberechenbarer Messerschwinger.

    lg jimmy

    Antworten

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