Heisser Frühling in Frankreich

Am Dienstag wurden beim US  –  Baumaschinenhersteller
Caterpiller France in Grenoble vier Manager als Geisel genommen.
Ebenfalls am Dienstag wurde der französische Milliardär Pinault,
Eigner des PPR – Konzerns (Pinault Printemps Redoute),
Opfer der zunehmenden Gewalt.

Innerhalb seines Unternehmens sollen 1200 Stellen wegfallen.
Mitarbeiter und Gewerkschafter wehren sich gegen den Stellenabbau.
Inzwischen hat sich Präsident Sarkozy eingeschaltet
und hat sich mit den Arbeiter in Grenoble solidarisch erklärt.


Teilen 'Heisser Frühling in Frankreich' per Facebook Teilen 'Heisser Frühling in Frankreich' per Google+ Teilen 'Heisser Frühling in Frankreich' per Twitter Teilen 'Heisser Frühling in Frankreich' per Email Teilen 'Heisser Frühling in Frankreich' per Print Friendly     

3 Kommentare zu “Heisser Frühling in Frankreich

  • 2. April 2009, 10:31 Uhr
    Permalink

    In Frankreich geht aber schon wirklich „heiß„ her!
    Ich kann die Menschen verstehen das sie aufgebracht sind,
    aber ob das der richtige Weg ist?
    Wenn ich mich so umschaue auf der Welt es ist die Wirtschaftskrise die, die Menschen auf die Strasse gehen lässt!
    Man kann nur hoffen, dass WIR da alle ohne Gewalt durchkommen.
    Denn die Volksseelen sind aufgeheizt und zwar überall auf der Erde,
    Etwas angstvoll blicke ich auf die Nächste Zeit,…

    Antworten
  • 2. April 2009, 10:43 Uhr
    Permalink

    Daimler spart beim Personal, so lautet eine Schlagzeile in den Medien. Die Menschen, die noch einen Arbeitsplatz haben, werden sich beim Konsum zurückhalten. Das ist fatal für die Händler. Ich werde bis Ostern zu Hause sein und habe durch die Kurzarbeit ein Minus von 400 Euro zu verkraften. Nun stelle ich alle meine Ausgaben auf den Prüfstand, balle die Faust in der Tasche. Ein Hamburger Anwalt hat den Vorstand der HSH Nordbank verklagt. Ich bin gespannt was sich da tut. Gewalt ist sicher keine Lösung aber manchmal ein Hilfeschrei.

    Antworten
  • 2. April 2009, 10:55 Uhr
    Permalink

    Bei uns in Österreich wir es auch eng!
    Jeden Tag neue Meldungen über die Arbeitslosigkeit sie steigt und steigt, ja jetzt ist sie angekommen diese Finanzkrise!
    Jeden Tag irgendwo Kurzarbeit (50.000) Menschen in Österreich sind schon betroffen!
    Und noch mal so viele haben bereits den Job verloren…
    Jetzt nütz uns alle kein Jammern mehr – denn jetzt geht die Existenzangst um und zwar gewaltig.
    So wie in Deinen Fall, 400 Euro ist ja kein „Pappenstiel„
    es ist der reinste Wettlauf mit der Wirtschaftskrise.

    Hoffentlich kommen wir ins Ziel – bevor UNS die Luft ausgeht,…

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.